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            <title>Landesmitgliederversammlung Sommer 2021: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung Sommer 2021: Änderungsanträge</title>
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                        <title>V2-038-3: Die Stadt gehört uns allen - Queerfeministische Stadtplanung jetzt!</title>
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                        <author>AK Ökologie (beschlossen am: 03.07.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 39:</h4><div><p>Perspektiven, die aus der gesamten Gesellschaft kommen, nicht nur von weißen Cis-Männern. Kurzfristig braucht es <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gut ausgeleuchtete Wege</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gute und ökologisch sowie gesundheitlich verträgliche Beleuchtung auf Wegen</ins> und Aufenthaltsflächen, breitere Gehwege und mehr Plätze zum Zusammenkommen und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Schutz der Nacht und die Vermeidung von Lichtverschmutzung sind ein hohes Gut, das vor dem Hintergrund mehrerer Aspekte (Schutz bedrohter nachtaktiver Insekten, Fragen der Gesundheit, Energieeinsparung) aktuell an Bedeutung gewinnt. Kommunen stehen vor der Aufgabe, gegenläufige Bedarfe zusammenzubringen. Ein Ansatz kann die Identifizierung von Nachtschutzgebieten in bestimmten Parks und Rückzugsräumen sein. Außerdem werden in einigen Kommunen bewegungssensitive Laternen getestet. Einedeutlicher und unbedachter Ausbau von Beleuchtungsanlagen hätte jedoch negative Folgen für den Artenschutz.<br>
<br>
Als Grüne Jugend müssen wir uns der Problematik bewusst sind und Lösungen fordern, die beides zusammenbringen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 Jul 2021 13:45:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-038-2: Die Stadt gehört uns allen - Queerfeministische Stadtplanung jetzt!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1966/amendment/3122</link>
                        <author>Lukas Mielczarek</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 39:</h4><div><p>Perspektiven, die aus der gesamten Gesellschaft kommen, nicht nur von weißen Cis-Männern. Kurzfristig braucht es <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gut ausgeleuchtete Wege</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gute und ökologisch verträgliche Beleuchtung auf Wegen</ins> und Aufenthaltsflächen, breitere Gehwege und mehr Plätze zum Zusammenkommen und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Schutz der Nacht und die Vermeidung von Lichtverschmutzung sind ein hohes Gut, das vor dem Hintergrund mehrerer Aspekte (Schutz bedrohter nachtaktiver Insekten, Fragen der Gesundheit, Energieeinsparung) aktuell an Bedeutung gewinnt. Kommunen stehen vor der Aufgabe, gegenläufige Bedarfe zusammenzubringen. Ein Ansatz kann die Identifizierung von Nachtschutzgebieten in bestimmten Parks und Rückzugsräumen sein. Außerdem werden in einigen Kommunen bewegungssensitive Laternen getestet. Einedeutlicher und unbedachter Ausbau von Beleuchtungsanlagen hätte jedoch negative Folgen für den Artenschutz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 Jul 2021 04:09:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6-001: Prüfung von Unterstützungsmöglichkeiten für kleine Basisgruppen</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1985/amendment/3113</link>
                        <author>Landesvorstand, Anastasia Hansen, Lena Cornelissen (beschlossen am: 01.07.2021)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1985/amendment/3113</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 20:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die GRÜNE JUGEND NRW verschreibt sich dem Ziel kleinere Basisgruppen,<br>insbesondere in ländlicheren Gegenden aktiv zu unterstützen. Dafür soll der<br>Landesvorstand (LaVo) nach Lösungen suchen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND NRW wird aufgefordert zu prüfen wie<br>kleinere Basisgruppe, insbesondere in ländlicheren Gegenden, stärker unterstützt<br>werden können. Hierzu soll entweder eine Informationssammlung angefertigt werden<br>oder ein solches Konzept bzw. ein Plan hierfür erstellt werden. Dafür soll ein<br>min. einseitiger Bericht angefertigt werden und spätestens zur Herbst<br>Landesmitgliederversammlung (LMV) 2022 vorgestellt werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zu prüfen ist insbesondere, vor welchen Problemen kleine Basisgruppen im Moment<br>stehen, wobei sie im Vergleich zu größeren Basisgruppen benachteiligt werden/<br>sind und wie diese Probleme gelöst werden könnten. Dabei soll auch der Aufbau<br>eines Unterstützungsnetzwerk, wo Wissen, Expertise und Material zwischen<br>Basisgruppen ausgetauscht werden können, geprüft werden auf Machbarkeit und<br>Sinnhaftigkeit. In Bezug auf Machbarkeit soll geprüft werden, ob es derzeit<br>machbar wäre und wenn nein, welche Voraussetzungen gegeben sein müssten, damit<br>es machbar wäre und wie diese erreicht werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die GRÜNE JUGEND NRW verschreibt sich dem Ziel kleinere Basisgruppen, insbesondere in ländlicheren Gegenden aktiv zu unterstützen.<br><br>Dafür wird der Landesvorstand mithilfe einer umfassenden Potenzial- und Problemevaluation auf die Basisgruppen zugehen. So kann er herausfinden, was in den Basisgruppen schon gut läuft und in welchen Bereichen sie noch Unterstützung brauchen. Die Ergebnisse der Evaluation werden bis zum Herbst 2022 in konkrete Handlungsschritte übertragen. Der Evaluationsprozess, die Ergebnisse und die Handlungsschritte werden auf der Landesmitgliederversammlung im Herbst 2022 kurz mündlich vorgestellt. Schritte könnten zum Beispiel die gezielte Schulung von Basisgruppenvorständen oder die weitere Stärkung der Bezirksstrukturen sein.<br><br>Langfristiges Ziel ist es, in weiten Teilen NRWs schlagkräftige und aktive Basisgruppen, die vor Ort einen konkreten Unterschied machen, aufzubauen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für die Prüfung sollen kleine Basisgruppen in der GJ NRW, andere Landesverbände,<br>der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND, die Mutterpartei bzw. kleine Basisgruppen<br>der Mutterpartei und weitere Expert*innen zu dem Thema gefragt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 Jul 2021 00:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-137: Verbandsarbeit ist für alle da! Wege hin zu einer offenen GJ NRW </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3099</link>
                        <author>Lena Cornelissen, Louisa Albrecht, René Adiyaman</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3099</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 137 bis 149 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Also?</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Lösungen für ausschließende und diskriminierende Mechanismen sind also mindestens genauso vielfältig wie sie selbst. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns nicht an viel zu großen Projekten verheben und anschließend aufgeben. Stattdessen wollen wir gemeinsam und Schritt für Schritt über unsere Strukturen nachdenken und zu nachhaltigen Veränderungen kommen, die Menschen mit allen möglichen Hürden die Teilhabe in unserem Verband erleichtert. Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, in der Fehler okay sind und in der Menschen selbstverständlich zweite Chancen eingeräumt werden. Langfristig sollen so alle die Möglichkeit, die Kraft und auch einfach Bock darauf haben, in der GRÜNEN JUGEND Politik zu machen. Das ist ein ambitioniertes Ziel. Aber in einem konstruktiven Prozess können wir ihm Stück für Stück näherkommen und die Veränderung gemeinsam gestalten. Also auf geht&#039;s!</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In diesem Abschnitt steht nichts konkretes drin.</p>
<p>Stattdessen wird eher abgeschwächt, dass wir dringend Maßnahmen gegen Diskriminierung brauchen.</p>
<p>Ja, Anti-Diskriminierung <em>IST</em> ein <strong>Prozess</strong>.<br>
Aber wir sind es Betroffenen auch schuldig, endlich mehr zu machen als nur zahnlose Tiger in die Welt zu setzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:58:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-136: Verbandsarbeit ist für alle da! Wege hin zu einer offenen GJ NRW </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3098</link>
                        <author>Lena Cornelissen, Louisa Albrecht, René Adiyaman</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3098</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 136 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diskriminierung hat viele Gesichter – uns ist bewusst, dass wir in dieser Aufzählung viele Gruppen mit Diskriminierungserfahrung nicht genannt haben.<br>Sinti*zze und Rom*nja, Betroffene von Gewichts- oder Körper-bezogener Diskriminierung oder Angehörige sprachlicher Minderheiten, um nur einige Beispiele zu nennen.<br>Maßnahmen wie Arbeitskreise bilden oder Vernetzung innerhalb der Gruppen fördern stehen auch diesen Gruppen offen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch wenn die Liste der Diskriminierungsformen schon deutlich umfassender ist, als das meiste heute, gibt es noch mehr Diskriminierungsformen. Und zwar v.a. Diskriminierungsformen, die wenig bekannt sind in der Gesellschaft.</p>
<p>Aber auch diese spielen bei der GRÜNEN JUGEND eine Rolle und sollen deswegen angegangen werden. Deswegen haben wir diesen Abschnitt noch ergänzt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:55:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-117: Verbandsarbeit ist für alle da! Wege hin zu einer offenen GJ NRW </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3097</link>
                        <author>Lena Cornelissen, Louisa Albrecht, René Adiyaman</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3097</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 117:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Finanzielle Barrieren</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Klassismus</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 120 bis 122:</h4><div><p>Hier brauchen wir ein klares, solidarisches System, das allen Mitgliedern unabhängig vom eigenen Einkommen oder dem Einkommen der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eltern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erziehungsberechtigten</ins> die uneingeschränkte Teilnahme ermöglicht! In so einem System muss bedacht werden, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 126 bis 136:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Außerdem nutzen wir heute oft sehr akademische Sprache – was wiederum viele Menschen ausschließt. Auch hier werden wir die sprachlichen Barrieren abbauen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch hier können wir mit den Verbandsmitteln keine gerechte Mindestausbildungsvergütung oder elternunabhängiges BAföG ersetzen. Es lohnt sich aber, über eine solidarische Aufwandsentschädigung für besonders zeitintensive Ämter nachzudenken, und die Verbandsarbeit auf Landesebene auf vielen Schultern zu verteilen. Breite, gut arbeitende Strukturen machen die Arbeit niedrigschwelliger und sparen uns allen ein Burnout. Hier ist also viel zu tun, der Satzungsänderungsantrag zu Teams und Delegationen ist ein Anfang. Um Menschen in verschiedensten Lebenssituationen anzusprechen, müssen wir auch auf feste Start- und Endzeiten achten, die außerhalb der klassischen Arbeitszeiten liegen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ehrenamtlich aktiv sein – das kostet viel Zeit. Zeit, in der Aktive nicht für Bezahlung arbeiten können. Hier starten wir einen Prozess, um Maßnahmen zu entwickeln, wie wir z.B. arme Menschen besser einbinden können. Wäre eine solidarische Aufwandsentschädigung sinnvoll?<br>Da Klassismus – also die Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft – weiterhin unbekannt und oftmals unsichtbar ist, möchten wir auch hier einen Arbeitskreis einrichten.<br>Dieser soll anti-klassistische Maßnahmen für die GRÜNE JUGEND NRW entwickeln, die dann bei einer Landesmitgliederversammlung beschlossen werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um Menschen in verschiedensten Lebenssituationen anzusprechen, müssen wir auch auf feste Start- und Endzeiten achten, die außerhalb der klassischen Arbeitszeiten liegen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>1)<strong> Finanzielle Barrieren und Klassismus </strong>(also die Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft) sind nicht unbedingt das selbe. In diesem Fall würde aber alles aus dem Abschnitt vermutlich unter den Begriff Klassismus fallen. Und da für diese Form der Diskriminierung so gut wie keine Awareness besteht, ist es wichtig, es auch so zu benennen.</p>
<p>2)<strong> Erziehungsberechtigte statt Eltern</strong>: es gibt auch Menschen, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen. deswegen hier den etwas sperrigen Begriff Erziehungsberechtigte.<br>
[Das können Eltern sein. Oder auch eine Pflegeeltern. Oder auch über das Jugendamt eine Jugendhilfe-Einrichtung.]</p>
<p>3) <strong>Akademische Sprache</strong>: auch mit Blick auf Klassismus kann Sprache ausgrenzen. Deswegen ist es so wichtig, unsere meistens ziemlich akademische Sprache inklusiver zu gestalten.</p>
<p>4) Es soll erst mal geprüft werden, ob eine <strong>Aufwandsentschädigung </strong>Sinn macht.<br>
Unser Problem mit dieser ist v.a., dass sie auf bestimmte Ämter festgelegt ist (Landesvorstand, Bildungsteam) - die ohne Zweifel sehr viel Arbeit leisten. Aber das tun andere Aktive auch.<br>
Und zum anderen heißt es oft, wir hätten kein Geld (z.B. für Barrierefreiheit). Wir sind der Meinung, dass das weder Maßnahmen für Barrierefreiheit noch gegen Klassismus beeinträchtigen sollte.<br>
SInnvoll wäre dennoch, dass vorher geprüft wird, dass diese Form der Aufwandsentschädigung auch ihren Sinn erfüllt.</p>
<p>5)<strong>Antiklassistische Maßnahmen</strong> - Wichtig ist auch: So eine Aufwandsentschädigung reicht nicht aus als Maßnahme gegen Klassismus. V.a. soll das Gremium nicht irgendwelche Maßnahmen entwickeln, die dann in einer SChublade verstauben - deswegen haben wir ergänzt, dass diese bei einer Landesmitgliederversammlung beschlossen werden sollen.</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Anti-klassistische Maßnahmen: Maßnahmen gegen Klassismus</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:53:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-072-2: Verbandsarbeit ist für alle da! Wege hin zu einer offenen GJ NRW </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3096</link>
                        <author>Lena Cornelissen, Louisa Albrecht, René Adiyaman</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3096</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 72 bis 116:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Körperliche Behinderungen und chronische Krankheiten </strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In diesem Bereich ist es wichtig, die Diversität an Krankheitsbildern, Behinderungen und Einschränkungen in den Blick zu nehmen. Neben dem Ableismus, den viele erfahren, gibt es viele ganz konkrete Hürden, die Menschen an der Teilhabe in unserem Verband hindern können. BarriereFREIheit für alle ist dabei ein riesiges Ziel und kostet viel Geld und Ressourcen. Wir wollen uns aber nicht auf das fokussieren, was wir alles nicht leisten können, sondern lieber schauen, mit welchen einfachen Mitteln schon viel gewonnen werden kann.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Ableismus (Diskriminierung von Menschen mit Behinderung, chronischen oder und psychischen Erkrankungen) </strong><br>Wir erkennen an: Es gibt sehr viele verschiedene Behinderungen, Erkrankungen und Einschränkungen.Neben dem strukturellen Ableismus, den viele erfahren, gibt es viele ganz konkrete Hürden, die Menschen an der Teilhabe in unserem Verband hindern können. Barrierefreiheit für alle ist dabei unser Ziel.Wir möchten Menschen niedrigschwellig die Möglichkeit geben, digital oder in Präsenz an Landesmitgliederversammlungen und anderen Veranstaltungen der GRÜNEN JUGEND NRW teilzunehmen – damit alle Menschen so dabei sein können, wie es für sie am besten funktioniert.<br><br>Alle Social Media Beiträge werden wir ausnahmslos mit Untertiteln bei Videos und Bildbeschreibungen gestalten.<br><br>Wir brauchen mehr einfache Sprache. Wir bilden unsere Mitglieder in einfacher Sprache fort. Der Landesvorstand stellt sicher, dass alle wichtigen Dokumente, Anträge &amp; Co in einfacher Sprache zur Verfügung stehen.<br><br>Daneben organisieren wir Dolmetschung und Übersetzung in Leichte Sprache und oder Deutsche Gebärdensprache oder Schrift-Dolmetschungen, wenn diese benötigt werden.<br><br>Menschen mit Behinderung, chronischen oder psychischen Erkrankungen müssen jederzeit und auch anonym die Möglichkeit haben, Feedback zu geben. Damit die GRÜNE JUGEND wirklich barrierefrei wird.<br></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine hybride digitale Teilnahme bei Präsenz-Landesmitgliederversammlungen kann zum Beispiel für Menschen, für die ein weiter Weg eine große Hürde darstellt, eine echte Entlastung sein. Über dieses Konzept haben wir uns schon viele Gedanken gemacht – wir werden es bei der Herbst-LMV zum ersten Mal ausprobieren. Untertitelung von Videos und Bildbeschreibungen können auf Social Media für Menschen mit Seh-, beziehungsweise Hörschwierigkeiten helfen, beides nutzen wir schon. Stück für Stück wollen wir auch mehr einfache Sprache etablieren, Mitglieder in ihr schulen und so langfristig dafür sorgen, dass zum Beispiel Bewerbungen immer auch in einfacher Sprache eingereicht werden können.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Weil diese Aufzählung noch lang nicht abschließend ist, wollen wir mehr Feedbackmechanismen für Menschen mit körperlichen Behinderungen, Einschränkungen oder chronischen Krankheiten ermöglichen. Das kann im Rahmen der Evaluationsbögen der Landesmitgliederversammlung oder in persönlichen Austauschrunden mit der politischen und organisatorischen Geschäftsführung sowie der Schatzmeisterei passieren. Landesgeschäftsstelle und Landesvorstand können die Perspektiven dieser Menschen so Stück für Stück besser in der organisatorischen Arbeit berücksichtigen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Sprachbarrieren </strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Leute, mal ehrlich: Wir nutzen ständig hoch gestochene Sprache. Oder englische Begriffe, oder beides. Was Muttersprachler*innen und Menschen mit akademischem Hintergrund meist nicht auffällt, kann für viele Personen aus unterschiedlichen Gründen extrem ausschließend wirken. Um hier Hürden abzubauen, muss nicht alles gleich in Leichter Sprache oder in 10 verschiedene Sprachen übersetzt werden. Wir wollen es aber schaffen, dass die Texte, die wir produzieren, für mehr Menschen verständlicher und zugänglicher werden. Stück für Stück muss ein Bewusstsein für kurze Sätze, übersichtige Anträge und weniger Fachsimpelei wachsen. Besonders Kernforderungen müssen verständlich und leicht im Antragstext zu finden sein. Abkürzungen sollten erklärt oder, noch besser, vermieden werden. Es darf sich nicht so anfühlen, als wären bei uns nur Leute mit Soziologie-Bachelor willkommen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gleichzeitig wollen wir unsere wichtigsten Texte in einfache Sprache übersetzen und Bewerbungen mit einer Version in einfacher Sprache perspektivisch zum Standard machen.Dafür wollen wir auch Mitglieder in einfacher Sprache schulen und gezielt Leute anfragen, die uns bei Übersetzungen unterstützen können. Es muss sich kein langfristiges Team an Übersetzer*innen gründen – eine kleine Delegation, die vielleicht auch nur einmalig etwas übersetzt, ist besser als nichts!</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>1)<strong>Ableismus</strong>: Da auch von &quot;Rassismus&quot; oder &quot;Antisemitismus&quot; gesprochen wird, sollte dieser Abschnitt auch &quot;Ableismus&quot; heißen. Da diese Form der Behinderung leider noch nicht ausreichend bekannt ist, ist eine Erklärung sinnvoll und notwendig.</p>
<p>2) Es geht nicht nur um <strong>körperliche Behinderungen</strong> - auch Lernschwierigkeiten und psychische Behinderungen zählen dazu. Wir sprechen uns ganz klar gegen jede Form der &quot;Wertung&quot; von Behinderungen aus: Körperliche Behinderungen sind nicht &quot;echter&quot; oder &quot;wichtiger&quot; als andere Formen der Behinderung.</p>
<p>3) Die übliche Beschreibung heute ist: <strong>&quot;Behinderung, chronische und oder psychische Erkrankungen&quot;</strong>:<br>
Natürlich sind einige chronisch kranke oder psychisch kranke Menschen auch behindert. Viele psychische Erkrankungen sind chronisch. Es lässt sich nicht so einfach auseinanders halten - aber alleine zur Sichtbarkeit und weil es wirklich einen Unterschied gibt zwischen Erkrankung und Behinderung, sollte diese Formulierung benutzt werden.</p>
<p>4) Es gibt ein Menschenrecht auf <strong>Barrierefreiheit </strong>und ein Menschenrecht auf Inklusion. Es ist also nicht angebracht, aufgrund von finanziellen Ressourcen von Vorhinein Abstriche zu machen. Außerdem werden heute nicht einmal die &quot;einfachen Mittel&quot;, die nicht viel Geld kosten, genutzt, um Veranstaltungen barrierefrei zu machen.<br>
Es wird gefordert, dass gewisse Ämter eine Aufwandsentschädigung erhalten - was mit Blick auf Klassismus eine wichtige Maßnahme ist. Aber dann kann es nicht angehen, dass wir für Barrierefreiheit kein Geld haben wollen.</p>
<p>5) Wir sind heute noch nicht an dem Punkt angekommen, dass wir unsere <strong>Social Media</strong> Arbeit &quot;barrierefrei&quot; nennen können.</p>
<p>6)<strong> Einfache Sprache</strong> - Wir brauchen deutlich mehr einfache Sprache - bei Veranstaltungen, Ankündigungen, Bewerbungen, Social Media &amp; Co. Das ist aber nicht in erster Linie AUfgabe von Mitgliedern - sondern vom Landesvorstand und der Landesgeschäftsstelle.</p>
<p>7) Außerdem halten wir es für wenig sinnvoll, einen Abschnitt zum Thema Ableismus (und sprachlichen Barrieren) in so schwerer Sprache zu schreiben.</p>
<p>8) Die Möglichkeit, sowohl<strong> digital als auch Präsenz an Landesmitgliederversammlungen</strong> teilzunehmen, ist nicht nur wichtig für Menschen, die eine weite Anreise haben (in dem Fall hätte es auch in diesem Abschnitt wenig verloren), sondern auch für mehr <strong>Barrierefreiheit</strong>. Es gibt Menschen mit Behinderung, chronischen und oder psychischen Erkrankungen, die nur oder besser digital teilnehmen können. Es gibt aber auch solche, für die Präsenz Landesmitgliederversammlungen deutlich besser sind. Deswegen: Wenn es corona-bedingt möglich ist, wären Landesmitgliederversammlungen von Vorteil, die eine digitale UND Präsenz Teilnahme erlauben.</p>
<p>9) <strong>Sprachliche Barrieren</strong>: Um sprachliche Barrieren für mehr Barrierefreiheit abzubauen, braucht u.a. Einfache Sprache, Dolmetschung in Leichte Sprache, Deutsche Gebärdensprache oder Schriftdolmetschung... Generell wären hier auch Übersetzungen in andere gesprochene Sprachen sinnvoll.</p>
<p>Für diesen Antrag haben wir erst mal den für uns wichtigen Inhalt zu Barrierefreiheit in den Abschnitt zu Ableismus gepackt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:39:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-061-2: Verbandsarbeit ist für alle da! Wege hin zu einer offenen GJ NRW </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3094</link>
                        <author>Lena Cornelissen, Louisa Albrecht, René Adiyaman</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3094</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 63:</h4><div><p>Diskriminierung von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Cis-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">cis hetero </ins>Frauen wirkt anders als Diskriminierung von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">queeren cis Personen. Und diese werden anders diskriminiert als </ins>INTA*-Personen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese wirken</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Und diese Diskriminierung wirkt</ins> wiederum anders, als beispielsweise Bi- Homo- oder Panfeindlichkeit. In allen Bereichen haben wir in der GRÜNEN JUGEND starke </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 71 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei brauchen wir ein vielfältiges und variierendes Bildungsangebot für unterschiedliche Wissensstände – sowohl für FINTA* und weitere queere Personen als auch für cis hetero Männer.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>1) Die Komponente &quot;sexuelle Orientierung&quot; stärker mit einbeziehen</p>
<p>2) Heute gibt es bei fast jeder LMV immer einen Workshop zu &quot;solidarischer&quot; oder &quot;kritischer Männlichkeit&quot;. Allerdings gibt es ja auch cis Männer, die zu mehrere LMVs in ihrem Leben gehen. Irgendwann bieten diese Basic-Workshops sehr wenig neue Information - das führt dann dazu, dass viele cis Männer den Workshops ganz fernbleiben. Im schlechtesten Fall führt es dazu, dass gerade bei Präsenz LMVs dadurch eine Vernetzung von cis Männern gefördert wird, die nicht gerade auf der Grundlage von solidarischer Männlichkeit passiert.</p>
<p>Deswegen ist es so wichtig, dass die Workshops variieren bzw. verschiedene Wissensstände abdecken.</p>
<p>______________________________<br>
LMV = Landesmitgliederversammlung</p>
<p>Konzept der solidarischen oder kritischen Männlichkeit -&gt; dabei geht es darum, dass sich Menschen, die nicht von Sexismus betroffen sind und vom Patriarchat profitieren, ihrer Privilegien bewusst werden. Dass sie anerkennen, dass sie nicht betroffen sind - und dennoch sich gegen Sexismus einsetzen sollten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:14:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-061: Verbandsarbeit ist für alle da! Wege hin zu einer offenen GJ NRW </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3093</link>
                        <author>Lena Cornelissen, Louisa Albrecht, René Adiyaman</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3093</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 62:</h4><div><p>Diskriminierung von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Cis-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">cis </ins>Frauen wirkt anders als Diskriminierung von INTA*-Personen. Diese wirken wiederum anders, als beispielsweise Bi- Homo- oder </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 66 bis 68:</h4><div><p>streiten. Während zum Beispiel FINTA* selbst oft jede Menge über Queerfeminismus wissen, haben wir immer noch einige (neuere) <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Cis-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">cis </ins>Männer, die mit all dem noch wenig anfangen können. Hier kann gezielte Bildung im Sinne solidarischer </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>~ Redaktionelle Änderung ~</strong></p>
<p>Cis - ebenso wie trans* - als Adjektiv.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 12:57:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-058: Verbandsarbeit ist für alle da! Wege hin zu einer offenen GJ NRW </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3092</link>
                        <author>Lena Cornelissen, Louisa Albrecht, René Adiyaman</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3092</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 58 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen uns aktiv und kontinuierlich gegen jede Form des Antisemitismus innerhalb der GRÜNEN JUGEND NRW ein.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch bei der GRÜNEN JUGEND gibt es Antisemitismus - deswegen reicht es nicht, dass wir die Probleme in der Gesellschaft verurteilen: Wir müssen auch die eigenen Probleme erkennen und angehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 12:55:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-040: Verbandsarbeit ist für alle da! Wege hin zu einer offenen GJ NRW </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3091</link>
                        <author>Lena Cornelissen, Louisa Albrecht, René Adiyaman</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3091</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 42 löschen:</h4><div><p>geleistet wurde, zurückgreifen. Wir müssen aber auch die NRW-spezifischen Strukturen in den Blick nehmen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Wir wollen BIPoC mithilfe des Arbeitsbereichs besser ansprechen, wir wollen sie für die Arbeit im Verband aktivieren und sie langfristig besser einbinden.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Empowerment von BIPoC darf nicht nur dafür da sein, dass sie antirassistische Arbeit leisten. Antirassistische Arbeit muss von allen Mitgliedern geleistet werden. Hierfür sollen nicht nur vorrangig BIPoC aktiviert werden. Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht und sicherzustellen, dass unsere Strukturen nicht diskriminieren muss Aufgabe ALLER Menschen im Verband sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 12:52:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-023: Verbandsarbeit ist für alle da! Wege hin zu einer offenen GJ NRW </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3090</link>
                        <author>Lena Cornelissen, Louisa Albrecht, René Adiyaman</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1975/amendment/3090</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1355_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 23 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um dieses Ziel zu erreichen, werden finanzielle und organisatorische Mittel des Landesverbandes zur Verfügung gestellt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für einige Gruppen mit Diskriminierungserfahrung gibt es Vernetzungstreffen bei Landesmitgliederversammlungen. Diese wollen wir weiter ausbauen und auch für weitere Gruppen anbieten. Die verschiedenen Vernetzungstreffen sollen nicht gleichzeitig stattfinden – Menschen sollen sich nicht zwischen verschiedenen Bestandteilen ihrer Identität entscheiden müssen.<br>Da dies natürlich zeitlich nicht ganz einfach umzusetzen ist, müssen diese Vernetzungstreffen nicht unbedingt im Rahmen von Landesmitgliederversammlungen stattfinden.<br>Zudem soll es Bildungsangebote bei diesen Treffen geben.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 12:49:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-069: Ein Bus zwei Mal am Tag? Holt uns nicht ab! </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3089</link>
                        <author>Anastasia Hansen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3089</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 68 bis 70 einfügen:</h4><div><p>Alle Bahn- und Busbahnhöfe im ländlichen Raum werden zu Mobilitätsstationen umgebaut.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auch bei öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Rathäuser sollte es wenn möglich Mobilitätsstationen geben.</ins> Mobilitätsstationen müssen barrierefrei und mit einer hohen Aufenthaltsqualität ausgestattet sein. Um den Umstieg zwischen den </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 74 einfügen:</h4><div><p>Parkplätzen sollen immer ausreichend Stromtankstellen für die häufiger werdenden Elektroautos zur Verfügung stehen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Außerdem müssen Aufzüge an Bahnhöfen ausreichend groß sein, dass auch Spezialfahrräder hierdrin Platz haben. Alle Züge, Busse und Straßenbahnen müssen zudem ausreichend Platz haben, um eine große Zahl von Fahrrädern zu transportieren</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mir gefällt das Konzept der Mobilitätsstationen sehr gut. Allerdings finde ich auch, dass die Kommunen hier vorweg gehen sollten und auch E-Autos, Lastenfahrräder etc. verleihen sollten. So wird es auch für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst angenehmer und leichter klimafreundliche Fortbewegungsmittel zu nutzen.</p>
<p></p>
<p>Viele Aufzüge an Bahnhöfen sind viel zu klein. Schon normale Fahrräder haben hierdrin kaum Platz. Wenn wir aber wollen, dass mehr Leute mit dem Rad fahren und auch Lasten mit dem Rad transportieren brauchen wir breite Aufzüge.</p>
<p></p>
<p>Außerdem ist es derzeit sehr unkomfortabel das Rad mit in den Zug zu nehmen. Oft sitzen Leute in Mehrzweckabteilen, auch wenn es hierfür nicht gedacht ist. Viele Schaffner*innen sind meiner Erfahrung nach Radfahrenden gegenüber eher unfreundlich und oft heißt es, mensch solle den nächsten Zug nehmen, weil das Abteil hier zu voll wäre. Aber das Rad mit in den Zug zu nehmen macht sehr viel Sinn. Gerade wenn ich eine Reise plane und am Endbahnhof noch eine weite Strecke zu meinem Zielort zurücklegen muss oder wenn ich eine Fahrradtour plane, ist es sinnvoll und praktisch das Rad mit in den Zug zu nehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 16:52:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-032: Ein Bus zwei Mal am Tag? Holt uns nicht ab! </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3088</link>
                        <author>Anastasia Hansen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3088</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 39:</h4><div><p>Das muss sich ändern. Vor allem für Fahrten zu den ÖPNV-Haltestellen oder zur nächst größeren Ortschaft sind Fahrräder, E-Bikes und Lastenräder gut geeignet.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Doch auch Radfahrten innerhalb von Ortschaften müssen attraktiver werden. Hierfür braucht es geeignete Konzepte der Kommunen und dafür muss Radverkehr zu einer Pflichtaufgabe für die Kommunen werden. Kommunen mit niedrigem Budget müssen deshalb von Bund und Land unterstütz werden, um diese Aufgabe erfüllen zu können. Die Ergebnisse des ADFC-Klimatests sollten evaluiert, Gefahrenstellen auf bestehenden Radrouten beseitig werden. Außerdem muss es in der Regel Radfahrenden freigestellt sein auf der Straße zu fahren. Derzeit sind Radfahrende oft dazu verpflichtet auf zu engen Bürgersteigen oftmals mit Fußgehenden zusammen zu fahren.</ins> Um <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dies</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das Fahrrad</ins> jedoch zu einer schnellen und vor allem sicheren Alternative zu machen, muss das Radverkehrsnetz deutlich ausgebaut werden, auch bis in die kleinsten Ortschaften. Es braucht Radschnellwege zwischen den mittleren, bis größeren Orten inklusive Anbindung an die Bahn- und Busbahnhöfe. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Radschnellwege bieten sich besonders neben Bahnstrecken an, da diese wenig Steigung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diese Radwege müssen ausreichend breit sein, dass auch Spezialfahrräder Platz</ins> haben und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">schon erschlossen sind</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das Nebeneinander-Herfahren von zwei Personen möglich ist</ins>. Um den Umstieg vom Rad auf den ÖPNV möglichst einfach zu gestalten, soll es an jeder Haltestelle Radabstellmöglichkeiten geben.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für Radfahrten zwischen Ortschaften mögen Radwegeausbau die geeignete Maßnahme sein. Innerhalb von Ortschaften gibt es aber ganz andere Probleme. Gerade auf dem Land sind hier viele Straßen relativ ruhig und somit auch sicher zu fahren. Trotzdem gibt es auch hier Gefahrenstellen, die beseitigt werden. Es wäre eine Illussion zu glauben, dass für alle Wege, die mit dem Rad zurückgelegt werden sollen, explizite Radwege nötig wären. Damit die Radwege zwischen Ortschaften genutzt werden, müssen aber auch alle gerne innerhalb ihrer Ortschaften Radfahren. Falls sie es dort nicht gerne tun, werden sie auch zwischen Ortschaften eher nicht zum Rad greifen.<br>
<br>
Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass Radfahren neben Bahnstrecken besonders angenehm und komfortabel ist. Außerdem ist neben Bahnstrecken nicht immer Platz, da zu manchen Seiten Hänge liegen. Genauso halte ich es für fragwürdig, ob neben Bahnstrecken genügend Platz ist, ausreichend breite Radwege zu bauen. Die meisten, die ich hier kenne, sind viel zu schmal.<br>
<br>
Wenn ich richtig informiert bin, ist es derzeit eine freiwillige Aufgabe der Kommunen sich um Radverkehr zu kümmern. Deshalb machen es gerade Kommunen mit kleinem Budget nicht.<br>
<br>
Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) macht alle 2 Jahre eine Befragung unter Radfahrer*innen, den sogenannten Fahrrad-Klimatest. Dort wird abgefragt, wie angenehm Radfahren in der jeweiligen Kommune ist. Dies kann eine gute Grundlage sein, um Konzepte für den Radverkehr zu erstellen.</p>
<p>Radfahren macht besonders dann Spaß, wenn ich mit einer anderen Person zusammen fahren kann. Derzeit sind die meisten Radwege hierfür aber zu schmal.</p>
<p></p>
<p>Blaue Schilder auf Gehwegen verpflichten Radfahrende auf dem Gehweg zu fahren. Dies ist in meinen Augen eine unzulässige Bevormundung von Radfahrenden. Sie sollten selber entscheiden können, was für sie sicher und angenehm ist. Nur in Ausnahmefällen darf es die Verpflichtung geben, dass Radfahrende auf Gehwegen fahren müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 16:41:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-054: Ein Bus zwei Mal am Tag? Holt uns nicht ab! </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3087</link>
                        <author>Patrick Voss</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3087</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 55:</h4><div><p>sein. Zwischen den größeren Ortschaften fordern wir ein Express-Bus-Netz mit stündlicher Taktung. Dieses soll durch ein möglichst engmaschiges <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">S-Bahn</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Regionalbahn</ins>-Netz Stück für Stück ersetzt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>S-Bahnen sind hoch frequentierte, im städtischen Raum eingestezte SPNV-Angebote, die einen geringen Haltestellenabstand haben. Sie eigenen sich daher nicht für die Anbindung des ländlichen Raums.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 15:44:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-051: Ein Bus zwei Mal am Tag? Holt uns nicht ab! </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3086</link>
                        <author>Patrick Voss</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3086</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 52:</h4><div><p>Randzeiten besteht ein großer Handlungsbedarf. Busse, die auch noch spät abends fahren, ermöglichen es <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vor allem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in besonderem Maße</ins> Jugendlichen, deutlich besser am kulturellen Leben teilzuhaben, und können somit ein guter Ersatz für den Rollerführerschein </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Busse, die spät Abends verkehren, sind auch für andere Personengruppen (wie z.B. Menschen, die in Schichtarbeit tätig sind) sehr wichtig. Um deutlich zu machen, dass wir andere Gruppen nicht vergessen haben, dieser Änderungsantrag</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 15:40:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-042: Ein Bus zwei Mal am Tag? Holt uns nicht ab! </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3085</link>
                        <author>Patrick Voss</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3085</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 42 einfügen:</h4><div><p>für alle zu ermöglichen muss der Kauf von E-Bikes und Lastenrädern im ländlichen Raum explizit gefördert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Der Erwerb soll daher aus Landes- oder Bundesmitteln bezuschusst werden. Hierbei sind soziale Kriterien zu beachten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkretisiert, wer die Förderung übernehmen soll</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 15:33:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-030: Ein Bus zwei Mal am Tag? Holt uns nicht ab! </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3084</link>
                        <author>Patrick Voss</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3084</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 32 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zurzeit werden die meisten Radwege im ländlichen Raum rein touristisch genutzt. Das muss sich ändern. </del>Vor allem für Fahrten zu den ÖPNV-Haltestellen oder zur nächst größeren Ortschaft sind Fahrräder, E-Bikes und Lastenräder gut geeignet. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das stimmt, bis auf ein paar Ausnahmen an touristischen Hauptachsen, nicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 15:28:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-025: Ein Bus zwei Mal am Tag? Holt uns nicht ab! </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3083</link>
                        <author>Patrick Voss</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3083</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 28:</h4><div><p>Wir fordern die Verpflichtung, dass für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jeden Kreis</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">jede Stadt und Gemeinde</ins> in Kooperation mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der Landesregierung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem Kreis</ins> ein Konzept erarbeitet wird, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie</ins> eine nahezu autofreie Zukunft vor Ort aussehen soll und wie diese konkret umgesetzt wird, um das 1,5 Grad Ziel zu erreichen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Personalkapazitäten sind hierfür, falls nicht schon vorhanden, zu schaffen. Diese sollen durch das Land finanziell gefördert werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Ausgestaltung einer autofreien Zukunft ist kommunale Angelegenheit, weshalb es sinnvoll ist, die Konzepte hierfür auf kommunaler Ebene zu entwickeln.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 15:25:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-024: Ein Bus zwei Mal am Tag? Holt uns nicht ab! </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3082</link>
                        <author>Patrick Voss</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv22021/motion/1964/amendment/3082</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24 löschen:</h4><div><p>Um den Verkehr in Zukunft zu minimieren, sollen Wohn- und Gewerbeflächen nur ausgewiesen werden, wenn diese sehr gut an den ÖPNV angebunden sind oder bis zur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">letztendlichen </del>Nutzung sehr gut angeschlossen werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> können</del>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Jede Fläche kann gut mit dem ÖPNV angebunden werden. Entscheidend ist, dass es auch passiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 15:19:59 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>