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            <title>Sommer-Landesmitgliederversammlung 2019 der GRÜNEN JUGEND NRW: Änderungsanträge</title>
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                <title>Sommer-Landesmitgliederversammlung 2019 der GRÜNEN JUGEND NRW: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>V10-522-2: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2079</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 887 bis 893:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zweitens lässt die Methode der CO2-Speicherung (CCS) die Fehlannahme zu, dass nach den Plänen zur 1,5-Grad-Grenze überzählige Emissionen danach wieder &quot;zurückgeholt&quot; werden können. Diese Rechnung geht jedoch gesamtheitlich betrachtet nicht auf, da diese Emissionen in der Zwischenzeit, bis sie abgefangen werden, zu einem Temperaturanstieg führen können, der die Kippelemente des Klimas aktiviert. Eine unaufhaltsame Aufwärtsspirale der Erderwärmung is die Folge.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zweitens ist es ein Irrglaube, dass die Folgen des Klimawandels mit Hilfe von CDR zurückgedreht werden können, da in der Zwischenzeit einige Kippelemente ausgelöst werden können, die irreversible Temperaturanstiege mit sich bringen. Eine unaufhaltsame Aufwärtsspirale der Erderwärmung ist die Folge. Dass wir also über ein „CO2-Konto“ verfügen, welches wir kostenlos überziehen können, ist also eine falsche Annahme.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 09:03:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-539: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2078</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2078</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 904:</h4><div><p>Im Sinne des <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klima- und </ins>Artenschutzes sagen wir deshalb: Kein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unreflektierter Technikglaube, keine maßlose Hybris! </ins>Climate Engineering <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit uns</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist keine Alternative</ins>!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 09:01:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-513: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2077</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 877 bis 880:</h4><div><p>nicht der Fall ist, wirkt die Verwendung des Begriffes irreführend und manipulierend.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><br>Genauso verurteilen wir die Ansicht, mit der Option des Climate Engineering ließe sich ein Festklammern an fossilen Energieträgern rechtfertigen.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Genauso verurteilen wir das Festklammern an fossilen Energieträgern mit dem Verweis auf Climate Engineering.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:59:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-522: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2076</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2076</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 887 bis 893:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zweitens lässt die Methode der CO2-Speicherung (CCS) die Fehlannahme zu, dass nach den Plänen zur 1,5-Grad-Grenze überzählige Emissionen danach wieder &quot;zurückgeholt&quot; werden können. Diese Rechnung geht jedoch gesamtheitlich betrachtet nicht auf, da diese Emissionen in der Zwischenzeit, bis sie abgefangen werden, zu einem Temperaturanstieg führen können, der die Kippelemente des Klimas aktiviert. Eine unaufhaltsame Aufwärtsspirale der Erderwärmung is die Folge.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zweitens ist es ein Irrglaube, dass die Folgen des Klimawandels mit Hilfe von CDR zurückgedreht werden können, da in der Zwischenzeit einige Kippelemente ausgelöst werden können, die irreversible Temperaturanstiege mit sich bringen. Eine unaufhaltsame Aufwärtsspirale der Erderwärmung ist die Folge. Dass wir also über ein „CO2-Konto“ verfügen, welches wir kostenlos überziehen können, ist also eine falsche Annahme.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:57:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-503: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2075</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2075</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 867 bis 872:</h4><div><p>Drittens fordern wir, dass der Fokus der Politik auf der verbindlichen Einhaltung der 1,5- Grad-Grenze <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">liegt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">liegen muss</ins> und nicht auf Technologien<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> wie Climate-Engineering-Maßnahmen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, die auf der Ansicht beruhen, dass diese Grenze ohnehin überschritten werden wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> verschoben wird, womöglich unter Ausblendung dieses wichtigen Ziels</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schließlich kam der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der</ins> Weltklimarat <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kommt </ins>in seinem Sonderbericht im Oktober vergangenen Jahres zu dem Schluss, dass die Einhaltung der 1,5 Grad-Grenze <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">durchaus noch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bei sofortigen Maßnahmen zur Emissionsreduktion auch ohne Einsatz von Climate Engineering</ins> möglich ist.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:55:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-496: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2074</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2074</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 860 bis 866:</h4><div><p>Engineering wird die bisherige Ansicht, dass der Ausstoß von Treibhausgasen unbedingt gesenkt werden muss, infrage stellt.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Denn trotz des unzureichenden Wissensstandes über die Folgen und Risiken von Climate Engineering bietet es aus Sicht der Politik durchaus attraktive Aspekte: Climate Engineering fordert von der Gesellschaft – im Gegensatz zu anderen Klimaschutzmaßnahmen – keine oder nur geringe Verhaltensänderungen zur Reduzierung von CO2-Emissionen, stattdessen wird eine technische Lösung der Klimakrise versprochen.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vielmehr wird sich durch zukünftige technische Fortschritte laut dieser Argumentation eine Emissionsreduktion und auch eine gesellschaftliche Verhaltensänderung erübrigen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:54:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-481: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2073</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2073</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 846:</h4><div><p>Wir fordern, von jeglicher Anwendung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">solcher Maßnahmen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">folgender Techniken</ins> abzusehen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">: SRM-Maßnahmen unter Einbringung von Partikeln in die Erdatmosphäre, Düngung der Ozeane mit Eisenverbindungen, CCS-Maßnahmen ohne einen gesicherten Verbleib des CO2</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:52:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-479: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2072</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2072</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 843 bis 845 einfügen:</h4><div><p>Bestrebungen gibt, Ideen zu Climate Engineering in die Praxis umzusetzen, halten wir es für angebracht, uns auch zur Anwendung von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einige </ins>Climate Engineering-Maßnahmen zu positionieren:</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:51:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-424: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2071</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2071</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 788 bis 790:</h4><div><p>eigentlichen Ursachen der Klimakrise an, nämlich am überhöhten Ausstoß von Treibhausgasen, sondern bekämpft vielmehr deren Symptome. Auf lange Sicht<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> löst Climate Engineering also das eigentliche Problem nicht.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">kann Climate Engineering also keine Alternative zur Emissionsreduzierung sein.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:49:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-397: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2070</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2070</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 762 bis 773:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine SRM-Maßnahme ist beispielsweise die Ausbringung von Schwefelpartikeln in die Erdatmosphäre. Von ihnen soll ein Großteil der Sonneneinstrahlung reflektiert werden, die verbleibende Strahlung heizt dann die Erde weniger auf. Nebenwirkungen wie z.B. das Ausbleiben von Regen sind nicht auszuschließen. Daraus wiederum resultieren gravierende Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt, wie auch für die menschliche Zivilisation: Denn ohne Regen gibt es keine Nahrung, und ohne Nahrung kein Leben.<br>Eine CDR-Maßnahme ist zum Beispiel die technische Filterung von CO2 aus der Luft. Das CO2 wird anschließend beispielsweise in Gesteinsschichten gepresst. Es ist nicht gesichert, dass es danach nicht wieder in die Atmosphäre entweicht.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Andere Lagertechniken ziehen die chemische Umwandlung des CO2 in Betracht. Diese Lagertechnik ist im Gegensatz zur ersten als langfristig anzusehen.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine SRM-Maßnahme ist beispielsweise die Ausbringung von Schwefelpartikeln in die Erdatmosphäre. Von ihnen soll ein Großteil der Sonneneinstrahlung reflektiert werden, die verbleibende Strahlung heizt dann die Erde weniger auf. Nebenwirkungen wie z.B. das Ausbleiben von Regen sind nicht auszuschließen. Daraus wiederum resultieren gravierende Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt, wie auch für die menschliche Zivilisation: Denn ohne Regen gibt es keine Nahrung, und ohne Nahrung kein Leben.<br>Eine CDR-Maßnahme ist zum Beispiel die technische Filterung von CO2 aus der Luft. Das CO2 wird anschließend beispielsweise in Gesteinsschichten gepresst. Es ist nicht gesichert, dass es danach nicht wieder in die Atmosphäre entweicht. </del>Außerdem wird die großflächige Düngung der Ozeane mit Eisenverbindungen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:48:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-348: Länge der Anträge</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Laenge_der_Antraege-51873/2069</link>
                        <author>Niklas Walkenhorst, Christian Linke, Jana Bohne</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Laenge_der_Antraege-51873/2069</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 712 bis 713:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die GRÜNE JUGEND NRW empfiehlt ihren Mitgliedern, die Länge der Anträge auf einen Richtwert von 50 Zeilen zu begrenzen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert, dass in zukünftigen Anträgen die Forderungen aus dem Antragstext hervorgehoben werden, um allen Mitgliedern einen schnellen Überblick zu geben. Der Landesvorstand richtet dazu ein Tool auf der Antragswebsite ein.<br><br>Außerdem empfiehlt die GRÜNEN JUGEND NRW ihren Mitgliedern die Berücksichtigung der folgenden Richtlinien beim Schreiben von Anträgen:<br><br>- Eine schriftliche Begründung erfolgt im dafür vorgesehenen Textfeld, damit die Beweggründe der Antragsteller*innen bereits beim Einreichen des Antrags nachvollziehbar sind. Die Begründungen im Antragstext werden auf das Notwendigste beschränkt.<br><br>- Beim Formulieren der Anträge werden wenige Fremdwörter benutzt und es wird kein Fachwissen vorausgesetzt. Alle Mitglieder können sich dadurch an Diskussionen beteiligen und gut informiert abstimmen.<br><br>- Anträge, die mehrere Themenkomplexe beinhalten, werden getrennt eingereicht. Dadurch kann gezielter über einzelne Inhalte diskutiert und abgestimmt werden.<br><br>Der Landesvorstand unterstützt alle Mitglieder bei der Umsetzung der Richtlinien durch entsprechende Angebote. Als Resultat entstehen kurze, knappe und leicht verständliche Anträge.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Diese Globalalternative ist aus dem Diskussionsprozess zwischen Mitgliedern der GJ Bielefeld und des Landesvorstands entstanden.</p>
<p>Er verzichtet auf eine starre Begrenzung der Antragslänge, gibt aber konkrete Richtlinien vor, anhand derer Antragsteller*innen ihre Anträge gestalten sollen. Da Form und Umfang der Anträge bisher sehr unterschiedlich waren, sollen Angebote des Landesvorstands, wie Workshops oder Seminare, dabei helfen, diese Richtlinien zu berücksichtigen.</p>
<p>Eine Änderung der Antragsstruktur halten wir für sinnvoll, damit die Hürde, sich mit Antragstexten und -inhalten auseinanderzusetzen abgebaut wird. Dadurch erhoffen wir uns eine aktivere Diskussionskultur und mehr Beteiligung, insbesondere von Neumitgliedern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 05:16:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L2-210: Wir lassen die Sau raus und die Bienen leben!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2065</link>
                        <author>Christian-Frederic Kaiser</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2065</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 211 bis 212:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Ein Verbot jeglicher umweltschädlicher Pestizide und Neonicotinoide, inklusive Glyphosat</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Ein Verbot von Pestiziden für die es hinreichend effektive
<p>ökologische Alternativen gibt, vor allem struktureller Art, welche die Nutzung von Pestiziden vermeiden und ein Verbot von Pestiziden, deren Umweltauswirkungen eine Nutzung nicht tragbar machen.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 23:31:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L2-487: Wir lassen die Sau raus und die Bienen leben!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2061</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2061</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 172 bis 174 einfügen:</h4><div><p>der Landnutzung, beim Umweltschutz und der Eindämmung der Klimakrise vollzogen werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Inzwischen sind auch Auswirkungen der Artenkrise auf die globale Erwärmung belegt: Durch einen Verlust an Biodiversität in Nadelwäldern etwa fallen diese häufiger verheerenden, großflächigen Bränden zum Opfer. Dabei wird auch eine darunterliegende Torfschicht in Brand gesetzt und die Klimakrise durch das freigesetzte CO2 zusätzlich befeuert. Es zeigt sich also: Arten-</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Klimaschutz müssen Hand in Hand gehen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 21:54:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V3-654: Verkehrswende beschleunigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Verkehrswende_beschleunigen-37659/2060</link>
                        <author>Carl Riemann &amp; Malte Hennes</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Verkehrswende_beschleunigen-37659/2060</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 702 bis 703 einfügen:</h4><div><p>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert eine stärkere Förderung der Verbreitung von klimaneutralen Fahrzeugen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> im Individualverkehr. Um dies zu erreichen ist es einerseits wichtig Anreize für Privatpersonen bei der Anschaffung von klimaneutralen Fahrzeugen zu schaffen, andererseits auch notwendig den Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur zu beschleunigen und so auszurichten, dass die Ladesäulen ein klimaneutrales Laden ermöglichen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Klimaneutrale Fahrzeuge hängen, wie alle anderen Fahrzeuge, von der dazugehörigen Infrastruktur ab. Es ist daher wichtig die Förderung nicht nur auf die Anschaffung dieser Fahrzeuge zu beschränken, sondern auch die Nutzung so attraktiv und einfach wie möglich zu gestalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 14:24:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V3-659: Verkehrswende beschleunigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Verkehrswende_beschleunigen-37659/2059</link>
                        <author>Carl Riemann</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Verkehrswende_beschleunigen-37659/2059</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 708 bis 709 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese Förderung darf nur erfolgen, wenn der*die Käufer*in nachweisen kann, dass die Energie zum Betrieb des Fahrzeuges klimaneutral bereit gestellt wird.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist nicht möglich, zum Kaufzeitpunkt nachzuweisen aus welchen Quellen die Fahrzeuge später Energie beziehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 14:07:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L2-498: Wir lassen die Sau raus und die Bienen leben!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2058</link>
                        <author>Valentin Bruch</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2058</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 183 bis 185:</h4><div><p>und Getreide von 22% und bei der Gemüseernte 16%. Ein Aussterben dieser wichtigen Insekten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">würde den Menschen in den Tod führen, weil schlichtweg kaum mehr Obst</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hätte gravierende Folgen für die Landwirtschaft</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gemüse vorhanden wäre</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">uns Menschen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein Überleben ohne Bienen ist möglich (siehe China), aber dieses Szenario ist in möglichst zu vermeiden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 14:03:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L2-386: Wir lassen die Sau raus und die Bienen leben!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2056</link>
                        <author>Valentin Bruch</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2056</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 74:</h4><div><p>energieaufwendiger Prozess, in dem etliche Mengen fossilem Gas verbraucht werden. Zum anderen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stellen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">können sich</ins> synthetische Düngemittel <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gift für den Boden und auch für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">negativ auf</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lebensmittel dar</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Böden auswirken</ins>. Solange die Kosten der Umweltfolgen aufgrund von Stickstoffüberschüssen im Boden den Verursacher*innen nicht in Rechnung gestellt </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die ursprüngliche Formulierung ist sehr pauschalisierend und wird der Komplexität der Problematik nicht gerecht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L2-353: Wir lassen die Sau raus und die Bienen leben!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2055</link>
                        <author>Valentin Bruch</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2055</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 40:</h4><div><p>welche drastische Veränderungen in der Landwirtschaft fordern. Beide Forderungen zusammen stellen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die elementaren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">elementare</ins> Bestandteile für den Erhalt dieses Planeten dar.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es gibt noch weitere wichtige Teilaspekte des Klimaschutzes, insbesodere Gebäude (Heizen und Bauindustrie), Transport und Industrie. Die elementaren Bestandteile auf Energiewende und Agrarwende zu reduzieren greift daher zu kurz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 12:36:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L2-368: Wir lassen die Sau raus und die Bienen leben!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2054</link>
                        <author>Valentin Bruch</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2054</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 56:</h4><div><p>anderem dadurch aus, dass der CO2- Ausstoß minimiert wird und die Treibhausgasemissionen gestoppt werden! Bis zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">57</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">29</ins> Prozent aller Treibhausgasemissionen stammen aus der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">industriellen </del>Landwirtschaft, wenn die ganze Lieferkette mitgedacht wird. Umso wichtiger ist es, dass hier endlich </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Zahl bezieht sich etwa auf das Jahr 2007 und ist mit einer großen Unsicherheit behaftet. Die gesamten durch Nahrungssysteme verursachten Emissionen werden in [1] auf 19% - 29% abgeschätzt.</p>
<p>[1] S. J. Vermeulen, B. M. Campbell und J. S. I. Ingram, „Climate Change<br>
and Food Systems“, Annual Review of Environment and Resources 37,<br>
195–222 (2012)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 12:30:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L2-342: Wir lassen die Sau raus und die Bienen leben!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2053</link>
                        <author>Valentin Bruch</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1390/amendment/2053</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 29:</h4><div><p>Wir leben im Jahr 2019, die Bundesregierung hat das Klimajahr ausgerufen. Der Agrarsektor ist weltweit für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">rund</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">etwa</ins> ein <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Drittel</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Viertel</ins> aller Treibhausgasemissionen verantwortlich. Global war der vergangene Monat im Schnitt 1 Grad wärmer als </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Quellen für die geänderte Zahl:</p>
<p>IPCC, „Climate Change 2014: Mitigation of Climate Change.<br>
Contribution of Working Group III to the Fifth Assessment Report of the<br>
Intergovernmental Panel on Climate Change“, hrsg. von O. Edenhofer, R.<br>
Pichs-Madruga, Y. Sokona, E. Farahani, S. Kadner, K. Seyboth, A.<br>
Adler, I. Baum, S. Brunner, P. Eickemeier, B. Kriemann, J. Savolainen,<br>
S. Schlömer, C. von Stechow, T. Zwickel und J. Minx (Cambridge<br>
University Press, Cambridge, United Kingdom und New York, NY, USA, 2014)</p>
<p>S. J. Vermeulen, B. M. Campbell und J. S. I. Ingram, „Climate Change<br>
and Food Systems“, Annual Review of Environment and Resources 37,<br>
195–222 (2012)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 12:24:58 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>