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            <title>Sommer-Landesmitgliederversammlung 2019 der GRÜNEN JUGEND NRW: Alles</title>
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                <title>Sommer-Landesmitgliederversammlung 2019 der GRÜNEN JUGEND NRW: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>S4NEU: Änderung der Finanzordnung §5 Nr. 3</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1513</link>
                        <author>Mitgliederversammlung (beschlossen am: 28.07.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ersetze</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist grundsätzlich die jeweils günstigste Verbindung zwischen dem Wohn- und Veranstaltungsort zu wählen. Erstattet wird auf Grundlage des BahnCard 50-Tarifs (2. Klasse). Gruppenfahrten sind ausdrücklich erwünscht. Dann sind die jeweiligen Mitfahrer*innen anzugeben. Mehrkosten für Fahrten mit einem IC/ICE werden nicht übernommen. Bei begründeten Ausnahmen entscheidet der Landesvorstand im Einzelfall.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist grundsätzlich die jeweils günstigste Verbindung zwischen dem Wohn- und Veranstaltungsort zu wählen. Erstattet wird der NRW-Tarif auf Grundlage des BahnCard 50-Tarifs sowie Tickets der Verkehrsverbünde (2. Klasse). Gruppenfahrten sind ausdrücklich erwünscht. Dann sind die jeweiligen Mitfahrer*innen anzugeben. Fernverkehrsfahrten werden erstattet, wenn sie die günstigste Verbindung darstellen. Hierzu ist ein Nachweis vorzulegen. In begründeten Ausnahmefällen kann von der günstigsten Verbindung abgewichen werden – auch für Fernverkehrsfahrten. Im Zweifel entscheidet der Landesvorstand.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 17:13:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6NEU2: Kontoführung nachhaltig gestalten</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kontofuehrung_nachhaltig_gestalten-57609</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand verpflichtet sich den Wechsel des Girokontos zu einer nachhaltigen Bank zu evaluieren. Dazu wird im ersten Schritt versucht ein Tagesgeldkonto bei einer nachhaltigen Bank zu eröffnen. Der Landesvorstand wird auf der Sommerlandesmitgliederversammlung 2021 einen Evaluationsbericht vorstellen, indem mindestens vier Alternativen mit dem Ziel des Wechsel des Girokontos zu einer nachhaltigen Bank bis spätestens zur Sommerlandesmitgliederversammlung 2022 aufgeführt werden.<br>
Auch Fehlschläge müssen begründet werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beim Fairfinance Guide erhält die Stadtsparkasse in den Kategorien Klimaschutz, Menschenrechte, Natur &amp; Umwelt, Öl &amp; Gas, Nahrungsmittel und Forstwirtschaft Nachhaltigkeitslevel nahe Null. Auch in den anderen Rankings erreicht die Bank nur zwischen 9% und 48%. Im Bereich Klimaschutz schneidet die Sparkasse ungenügend ab - mehrere Investmentfonds sind in Kohleunternehmen investiert oder anderen klimaschädlichen Unternehmen wie bespielweise HeidelbergCement, ein großer Treiber des Klimawandels. Des Weiteren bestehen finanzielle Verbindungen zu Rüstungsunternehmen. Zwar werden kontroverse Rüstungsgattungen in den Anlagerichtlinien des Kreditgeschäfts ausgeschlossen, doch für konventionelle Rüstungsgüter gilt dies nicht. Auch beim Thema Menschenrechte weist die Stadtsparkasse gravierende Mängel auf, es gibt weder ein Bekenntnis zu den UN-Richtlinien noch eine Abkehr von Investmentfonds mit Unternehmen, welche massive Menschenrechtsverletzungen begehen. Im Bereich Öl &amp; Gas schneidet die Bank ebenfalls unterirdisch ab. Die Bank hat keine Richtlinien, dafür vertreibt sie Investmentfonds, wo Unternehmen wie BP zu finden sind, welche regelmäßig mit kontroverser Öl- und Gasförderung in den Schlagzeilen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das gesamt Bild ist klar die Stadtsparkasse – weder nachhaltig noch sozial, sondern schädlich für Umwelt und Gesellschaft Es fehlt ein Bekenntnis zu sozial-ökologischen Finanzierungsrichtlinien und eine konsequente Umsetzung dieser. Das Verhalten der Sparkasse steht im Gegensatz zu unseren Werten. Die einzige logische Konsequenz ist deshalb das Bankinstitut zu wechseln, denn Alternativen gibt es durchaus, besonders gut im Ranking schneiden die GLS, die Ethikbank und Triodos Bank ab.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 17:47:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6NEU: Kontoführung nachhaltig gestalten</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1486</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1486</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand verpflichtet sich den Wechsel des Girokontos zu einer nachhaltigen Bank zu evaluieren. Dazu wird im ersten Schritt versucht ein Tagesgeldkonto bei einer nachhaltigen Bank zu eröffnen. Der Landesvorstand wird auf der Sommerlandesmitgliederversammlung 2021 einen Evaluationsbericht vorstellen, indem mindestens vier Alternativen mit dem Ziel des Wechsel des Girokontos zu einer nachhaltigen Bank bis spätestens zur Sommerlandesmitgliederversammlung 2022 aufgeführt werden.<br>
Auch Fehlschläge müssen begründet werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beim Fairfinance Guide erhält die Stadtsparkasse in den Kategorien Klimaschutz, Menschenrechte, Natur &amp; Umwelt, Öl &amp; Gas, Nahrungsmittel und Forstwirtschaft Nachhaltigkeitslevel nahe Null. Auch in den anderen Rankings erreicht die Bank nur zwischen 9% und 48%. Im Bereich Klimaschutz schneidet die Sparkasse ungenügend ab - mehrere Investmentfonds sind in Kohleunternehmen investiert oder anderen klimaschädlichen Unternehmen wie bespielweise HeidelbergCement, ein großer Treiber des Klimawandels. Des Weiteren bestehen finanzielle Verbindungen zu Rüstungsunternehmen. Zwar werden kontroverse Rüstungsgattungen in den Anlagerichtlinien des Kreditgeschäfts ausgeschlossen, doch für konventionelle Rüstungsgüter gilt dies nicht. Auch beim Thema Menschenrechte weist die Stadtsparkasse gravierende Mängel auf, es gibt weder ein Bekenntnis zu den UN-Richtlinien noch eine Abkehr von Investmentfonds mit Unternehmen, welche massive Menschenrechtsverletzungen begehen. Im Bereich Öl &amp; Gas schneidet die Bank ebenfalls unterirdisch ab. Die Bank hat keine Richtlinien, dafür vertreibt sie Investmentfonds, wo Unternehmen wie BP zu finden sind, welche regelmäßig mit kontroverser Öl- und Gasförderung in den Schlagzeilen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das gesamt Bild ist klar die Stadtsparkasse – weder nachhaltig noch sozial, sondern schädlich für Umwelt und Gesellschaft Es fehlt ein Bekenntnis zu sozial-ökologischen Finanzierungsrichtlinien und eine konsequente Umsetzung dieser. Das Verhalten der Sparkasse steht im Gegensatz zu unseren Werten. Die einzige logische Konsequenz ist deshalb das Bankinstitut zu wechseln, denn Alternativen gibt es durchaus, besonders gut im Ranking schneiden die GLS, die Ethikbank und Triodos Bank ab.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 17:46:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2NEU: Ernährungslehre in den Lehrplan!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1482</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1482</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert, dass Ernährungslehre in den Lehrplänen aufgenommen wird. Folgende Inhalte sollen in der Grundschule und in jeder weiterführenden Schulform unterrichtet werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kollidierender Änderungsantrag: <a href="/lmv19-2/motion/1367/amendment/2027">V2-641</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>… aufgenommen wird. Folgende Inhalte sollen in jeder Schulform mindestens zwei Schuljahre unterrichtet werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Gesundes Kochen &amp; eine ausgewogene Ernährung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Einkaufen (gesunde und ungesunde Inhaltsstoffe erkennen, Reduzierung von Müll und Lebensmittelverschwendung)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Das Für und Wider von Diäten<br>
-Werbemethoden der Lebensmittelindustrie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wann wächst welches Obst und Gemüse in meiner Region?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wie müssen Lebensmittel gelagert werden und wie lange sind sie genießbar?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Verbrauch von Ressourcen durch Lebensmittelerzeugung (Schwerpunkt Massentierhaltung &amp; Transport)<br><br>
- Landwirtschaftliche Produktion (Verschiedene Produktionsmodelle wie ökologische vs. konventionelle Methoden, Wirtschaftliche Vorgänge, globale Zusammenhänge, der Weg vom Feld bis zum Teller)</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für viele Menschen ist nicht klar, wie eine gesunde Ernährung aussieht. Des Weiteren können immer weniger Personen selbst kochen.Deshalb wollen wir, dass jede*r Schüler*in in NRW lernt zu kochen, aber auch wie die Lebensmittelindustrie funktioniert. Durch ein größeres Bewusstsein für den Anbau von Lebensmitteln und die Aufzucht und Schlachtung von Tieren, wollen wir nicht nur den gesamtgesellschaftlichen Fleischkonsum langfristig deutich reduzieren, sondern auch zu einer regionalen und saisonalen Ernährung anregen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 17:25:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1NEU: Aufklärung statt Werbung!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1480</link>
                        <author>Mitgliederversammlung (beschlossen am: 28.07.2019)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/motion/1480</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>ein absolutes Werbeverbot von Tabakwaren, nikotinhaltigen und alkoholischen Produkten in allen Medien;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stärkere Aufklärung über Risiken von Nikotin, Tabak- und Alkoholkonsum an Schulen, insbesondere im Hinblick auf die Langzeitfolgen obligatorische Warnhinweise im Rahmen von 25% bis 40% des Etiketts auf alkoholischen Produkten;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>eine härtere Bestrafung für Verkaufsstellen, die Alkohol an Minderjährige ausgeben;</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die objektive Aufklärung der Bürger*innen über Gefahren jeglicher Drogen und der veranwortungsvolle Umgang mit diesen ist Aufgabe des Staates, um Verbraucher*innen zu schützen. Diese Aufklärung findet im Kontext des Tabakkonsums größenteils adäquat statt,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>bei der Betrachtung von Alkohol fällt allerdings auf, dass es ein großes Aufklärungsdefizit gibt. Durch die hohe gesellschaftliche Akzeptanz von Alkohol unterschätzen viele Menschen seine Gefahr. Mit jährlich ca. 21.000 Todesopfern in Deutschland (Drogen- und Suchtbericht 2018 der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland) und drei Millionen Menschen weltweit (WHO) ist Alkohol allerdings keine zu vernachlässigende Droge.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen anfangen, Alkohol als Droge ernst zu nehmen, um unsere Mitbürger*innen über Gefahren aufzuklären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die momentan vorhandene Werbung von Tabakwaren weist nicht ausreichend auf die Risiken und Langzeitfolgen vom Konsum von Tabakwaren hin und verharmlost diesen damit. Bei Werbung für alkoholische Produkte ist eine Aufklärung nicht vorhanden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 17:20:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S5NEU: Änderung der Finanzordnung §5 Nr. 6</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Aenderung_der_Finanzordnung_5_Nr__6-63163</link>
                        <author>Mitgliederversammlung (beschlossen am: 28.07.2019)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Aenderung_der_Finanzordnung_5_Nr__6-63163</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ersetze</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Taxikosten oder Fahrten mit dem PKW werden nur erstattet, wenn die Fahrt nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt werden kann oder dies nicht zumutbar ist. Über die Zumutbarkeit entscheidet im Einzelfall der Landesvorstand. Es werden 0,10 Euro pro km erstattet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Taxikosten oder Fahrten mit dem PKW werden nur erstattet, wenn die Fahrt nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt werden kann oder dies nicht<br>
zumutbar ist. Über die Zumutbarkeit entscheidet im Einzelfall der Landesvorstand. Pro selbst gefahrenen PKW-Kilometer werden 0,30 € erstattet. Die Antragsteller*innen werden angehalten, die Kosten für den Verband so niedrig wie möglich zu halten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 16:49:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S3NEU: Änderung der Finanzordnung §5 Nr. 2</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Aenderung_der_Finanzordnung_5_Nr__2-18062</link>
                        <author>Mitgliederversammlung (beschlossen am: 28.07.2019)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Aenderung_der_Finanzordnung_5_Nr__2-18062</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ersetze</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erstattet werden nur die nachgewiesenen Kosten gegen Belege im Original.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erstattet werden grundsätzlich nur die nachgewiesenen Kosten gegen Belege im Original. In begründeten Ausnahmefällen von Verpflegungsmehraufwand kann der Landesvorstand Pauschalbeträge beschließen, um den Erstattungsaufwand zu verringern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 16:33:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S1NEU: Länderrat-Regelung</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Laenderrat-Regelung-25716</link>
                        <author>Mitgliederversammlung (beschlossen am: 28.07.2019)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Laenderrat-Regelung-25716</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ergänze folgenden Absatz in § 13 der Satzung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Die GRÜNE JUGEND NRW entsendet eine nach § 9 Abs. 2 der Bundessatzung bestimmte Anzahl an Delegierten zum Länderrat, wovon mindestens eine Person aus dem Landesvorstand delegiert und aus dessen Reihen bestimmt wird.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bemerkung zur Quotierung: Diese wird bereits in § 1 Gleichberechtigungsstatut geregelt und muss daher nicht mit aufgenommen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 16:20:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L2NEU: Wir lassen die Sau raus und die Bienen leben!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Wir_lassen_die_Sau_raus_und_die_Bienen_leben-27343</link>
                        <author>Mitgliederversammlung (beschlossen am: 28.07.2019)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Wir_lassen_die_Sau_raus_und_die_Bienen_leben-27343</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben im Jahr 2019, die Bundesregierung hat das Klimajahr ausgerufen. Der Agrarsektor ist weltweit für etwa ein Viertel aller Treibhausgasemissionen verantwortlich. Global war der vergangene Monat im Schnitt 1 Grad wärmer als üblich. Somit war der Juni der wärmste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Hinzu kommt die anhaltende Trockenheit, die Pflanzen und Tiere austrocknen und sterben lässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist also ernst mit dem Satz, dass nur noch wir etwas ändern können, bevor es endgültig zu spät ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zivilgesellschaftliche Bündnisse sind es, die die Politik momentan zum Handeln auffordern und an dessen Seite wir als GRÜNE JUGEND NRW stehen. Sei es <em>Fridays for Future</em> mit der Forderung einer zügigen Energiewende oder <em>Wir haben</em><em> es</em><em> s</em><em>at</em><em>t</em>, welche drastische Veränderungen in der Landwirtschaft fordern. Beide Forderungen zusammen stellen elementare Bestandteile für den Erhalt dieses Planeten dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND NRW sehen wir insbesondere auch in den Kommunalwahlen die Chance vor Ort eine Wende in der Agrarpolitik zu schaffen. Aus diesem Grund braucht es jetzt progressive Anstöße und Forderungen aus der Politik in die Landwirtschaft hinein. Wir wollen dabei nicht gegen die Landwirt*innen handeln, sondern nach Wegen suchen diese Wende gemeinsam anzugehen. Deshalb fordern wir viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und Fördergelder, damit sich etwas verändert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir ruhen uns nicht auf den Fehlern und Versäumnissen unserer Elterngenerationen aus- wir machen es anders und zwar jetzt!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Auf den Boden kommen...</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn wir von einer Wende in der Agrarpolitik sprechen, müssen wir uns vorneweg mit den Böden beschäftigen. Eine ökologische Landwirtschaft zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass der CO2- Ausstoß minimiert wird und die Treibhausgasemissionen gestoppt werden! Bis zu 29 Prozent aller Treibhausgasemissionen stammen aus der Landwirtschaft, wenn die ganze Lieferkette mitgedacht wird. Umso wichtiger ist es, dass hier endlich gehandelt wird. Aber nicht nur das: Auch stehen mehrere synthetische Düngemittel unter Verdacht massiv gesundheitsschädlich zu sein. Nicht zuletzt gehen durch Ackerflächen durchschnittlich pro Jahr und Hektar 10 Tonnen fruchtbarer Boden durch Erosion und Humusabbau verloren!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es muss sich dafür unter anderem die Fruchtfolge vieler landwirtschaftlichen Betriebe ändern. Durch die monotone Nutzung der Felder, wird dem Boden jeglicher Nährstoff entzogen. Wir wollen deshalb, dass Landwirt*innen Fruchtfolgepläne für ihre Flächen erstellen und diese in enger Absprache mit Koordinierungsstellen rückgekoppelt und kontrolliert werden. Außerdem fordern wir verbindliche Furchtfolgeregeln für das Land Nordrhein-Westfalen, welche sich nicht nur auf wirtschaftliche Zwecke beziehen, sondern nährstoffreiche Böden sicherstellen und den Hummusaufbau ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit dies möglich wird, fordern wir als Zweites ein Ende der synthetischen Düngemittel. Zum einen ist die Herstellung dieser Düngemittel ein höchst energieaufwendiger Prozess, in dem etliche Mengen fossilem Gas verbraucht werden. Zum anderen können sich synthetische Düngemittel negativ auf die Böden auswirken. Solange die Kosten der Umweltfolgen aufgrund von Stickstoffüberschüssen im Boden den Verursacher*innen nicht in Rechnung gestellt werden, ist es für Landwirt*innen günstiger mineralischen Dünger zu kaufen und diesen in großen Mengen großflächig zu verteilen. Anders wäre es möglich bedarfsorientiert die Stickstoffüberschüsse aus der eigenen Viehhaltung zu nutzen. Wir setzen uns als GRÜNE JUGEND NRW für eine Wende ein. Dafür solidarisieren wir uns mit der Initiative Free the soil, die sich seit Jahren mit den Folgeschäden der industriellen Landwirtschaft beschäftigt und sich für progressive Veränderungen einsetzt!<br><br>
Weiterhin sollten Möglichkeiten der Rückgewinnung wichtiger Pflanzennährstoffe wie Stickstoff und Phosphor aus Abwässern erprobt werden, da so der Überdüngung von Gewässer entgegen gewirkt werden kann und gleichzeitg ein Recycling dieser Stoffe möglich wird. Die zurückgewonnen Nährstoffen können dann in Form einer Kreislaufwirtschaft in die Landwirtschaft zurückfließen. Dies ist gerade deshalb wichtig, da auch Überschüsse organischer Dünger, wie Gülle, ungenutzt in unseren Gewässern enden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als letztes fordert die GRÜNE JUGEND NRW eine Entlastung der Böden. Die permanten Düngefahrten mit teils mehrtonnigen Fahrzeugen schadet nicht nur den Pflanzen, sondern verdichtet vorallem den Boden. Durch die Belastung des Bodens wird der Boden so stark zusammengedrückt, dass Insekten und Tiere im Erdreich keinen Platz zum Leben haben und im Umkehrschluss der Humusaufbau kaum mehr möglich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Fruchtfolgeregeln für das Land Nordrhein-Westfalen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verbot synthetischer Düngemittel und Nutzung des eigenen Stickstoffüberschusses</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bodenentlastung durch gezieltere Lastenfahrten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung von leichteren Transport- und Feldfahrzeugen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verbot des Gülletransportes aus anderen EU-Ländern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Landwirtschaft von Morgen: Im Einklang mit der Natur!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bild der Felder in Nordrhein-Westfalen ist geprägt von Monokulturen. Sowohl Bio-Betriebe, aber insbesondere auch konventionelle Betriebe haben sich in der Vergangenheit immer weiter spezialisiert die die Produktion weniger Erzeugnisse. Durch diese Entwicklung hat die Landwirtschaft sich immer weiter von natürlichen Biologischen Kreisläufen entfernt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine zukunftsfeste Landwirtschaft, welche auch in Zeiten der Klima- und Artenkrise die Nahrungsmittelproduktion auf lange Sicht sichert, muss ihren Teil zur Bewältigung der Klimakrise sowie dem Stoppen des Artensterbens beitragen. Sie muss auf Anbauverfahren setzen, die sich auf natürliche ökologische Kreisläufe stützt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine besonders ökologisch verträgliche Art der Landbewirtschaftung sind Permakulturen. In diesen wird ein geschlossenes Ökogebiet nachgeahmt, es entstehen Symbiosen. Die Pflanzen werden so ausgewählt, dass sie die Nährstoffe im Boden optimal nutzen, aber nicht überstrapazieren. Künstliche Düngung, Pestizide und große Maschinen werden nicht benötigt.Diese Ökosysteme bieten zudem verschiedensten Insekten, Vögeln und anderen Tieren Lebensraum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem wird in Permakulturen der Boden nur selten komplett umgepflügt. So bleibt die Struktur des Bodens erhalten und durch Wurzeln gestärkt, sodass die wertvolle Muttererde kaum durch Erosion abgetragen wird. Gleichzeitig steigt der Arbeitsaufwand für den Menschen über das ganze Jahr, wodurch weniger Saisonarbeit und mehr existenzsichernde Arbeitsplätze entstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders bietet sich für Betriebe in NRW die Agroforstwirtschaft an. Bei dieser Form der Bewirtschaftung werden neben landwirtschaftlichen Pflanzen auch Bäume auf der selben Fläche angepflanzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das trägt sowohl zur Biodiversität bei, bindet aber auch CO2 durch die Wurzeln im Boden und dient als natürlicher Schädlingsregulierer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND NRW spricht sich deutlich für diese Art der Landwirtschaft aus. Leider wird dieses Modell in Deutschland und NRW nicht gefördert. Eine EU-Verordnung zur Ersteinrichtung von Agrarforstsystemen gibt es jedoch bereits.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Langfristig wollen wir, dass mindestens die Hälfte aller landwirtschaftlichen Betriebe dem Modell des Agroforstings folgt und dieses betreibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bauernhof-Romantik und Digitalisierung müssen sich dabei nicht ausschließen! So können bspw. kleine, vernetzte Landmaschinen von der Dimension allseits bekannter Rasenmähroboter auch abgewandelt in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Solche Maschinen verdichten durch ihre geringe Größe nicht den Boden, zudem können sie durch intelligente Steuerung gezielt arbeiten und müssen nicht in der großen Fläche mit Kollateralschäden agieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Pflanzenwahl für bestimmte Flächen können Satellitenbilder, moderne Messmethoden und künstliche Intelligenz den Menschen auch Abseits großdimensionierter monokultureller Bewirtschaftung unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Umsetzung von Agroforstsystemen in NRW mit Unterstützung durch Landesfördermittel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Weiter- und Ausbildung von Landwirt*innen in diesem Bereich</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Beratungsstelle des NRW-Umweltministeriums, zur Transformation der Betriebe</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine staatliche Baumprämie für landwirtschaftliche Flächen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein niedrigschwelliges Förderprogramm für experimentelle Formen der Landwirtschaft, welche der Umweltverträglichkeit, sowie dem Arten- und Klimaschutz dient und Alternativen zu Monokulturen, künstlicher Düngung und dem Einsatz von Großmaschinen aufzeigt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Landwirtschaft für Bäuer*innen: Sozial, demokratisch und jung</strong><br><br>
Neben den ökologischen Krisen unserer Landwirtschaft zeichnet sich eine soziale und wirtschaftliche Krise ab. Seit 1971 ging die Zahl der Höfe in Deutschland von 1.017.697 Betrieben auf 276.000 im Jahr 2016 zurücj. Gleichzeitig stieg die Größe der verbleibenden Höfe und damit das bewirtschaftete Land und die Anzahl an Tieren pro Betrieb. Dem folgt eine Intensivierung der Landnnutzung und der Verlust von Arbeitsplätzen, struktureller Vielfalt und sozialen Strukturen im ländlichen Raum. Die Kontrolle über die Herkunft unserer Lebensmittel liegt zunehemend in der Hand immer weniger und immer größerer Konzerne. Das Problem entspringt vor allem den Agrarsubventionen der EU, welche ihre Zahlungen vor allem an die Größe der bewirtschaften Fläche knüpfen und so große Betriebe über-bevorteilen. So profitieren von 80% der Gelder gerade einmal 20 % der Betriebe. Die Devise lautet &quot;Wachse oder weiche!&quot;. Gleichzeitig basieren die Arbeitsverhältnisse allzuoft auf prekären Beschäftigungen der Zeit- oder Saisonarbeit. Während die EU die Subventionszahlung an gewisse Umweltnormen knüpft liegen immer noch keine einheitlichen Arbeitsnormen vor. Die Zahlung von Subventionen sollte mit sicheren Arbeitsverhältnissen und existenzsicherenden Löhnen verbunden sein. Öffentliche Gelder sollen öffentliche Leistung fördern! Daher fordert die Grüne Jugend NRW eine Bewertung der Förderhöhe, anhand sozialer und ökologischer Kriterien und nicht der Fläche.<br><br>
Gerade Konzepte wie Agrargenossenschaften, gemeinschaftliche Landnnutzung und weitergehende Konzepte wie solidarische Landwirtschaft wirken dem Wachstumsdruck und der Marktlogik mit schwankenden Absatzpreisen entgegen. In einem Wirtschaftzweig hohem Risikos und hoher Investionen bei gleichzeitig niedriger Gewinne, schützen solche KKonzepte kleinere Produzent*innen fördern regionale Märkte, verbinden Produzent*innen und Konsument*innenund tragen zur Demokratisierung der Landwirtschaft und Wirtschaft im Generellen bei. Diese Modelle könnten auch Vorlagen für demokratischere Betriebsmodelle in anderen Branchen liefern und sollten daher stärker gefördert werden!<br><br>
Gleichzeitig fürchten viele Betriebe um die Nachfolge auf ihren Höfen. Junge Menschen müssen stärker ermutigt werden im landwirtschaftlichen Bereich tätig zu werden. Hierzu müssen bestehende Förderungen von Junglandwirt*innen und Agrar-Start-Ups angehoben werden. Steigende Pachtpreise auf Agrarflächen stellen ein großes Hindernis für junge Menschen dar. Hierzu müüssen die teils illegalen Vorgänge im Bereich des &quot;Land-Grabbings&quot; durch große meist nicht landwirtschaftliche Investmentfirmen europaweit untersucht und unterbunden werden. Es muss einen Vorrang junger Landwirt*innen beim Erwerb von Agrarflächen vor nicht-landwirtschaftlichen Käufer*innen geben. So fordert die Grüne Jugend NRW von der EU, Bundesregierung und Landesrregierung engagiert Maßnahmen zu ergreifen gegen einen zunehmenden Preisanstieg der Agrarflächen und eine Stärkung junger Landwirt*innen auf ihrem Weg ins Arbeitsleben durch Ausbildung, Beratung und Finanzierung<br><br>
Die Grüne Jugend NRW fordert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Auslegung der EU-Agrarsubventionen, anhand ökologischer und sozialer Kritierien und nicht ausgelegt am Flächenbesitz.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Förderung von demokratischeren sozialen Modellen der Betriebsführung, wie solidarische Landwirtschaft oder Agrargenossenschaften in NRW</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Anhebung der Förderung von Agrar-StartUPs und Junglandwirt*innen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den engagierten Kampf gegen illegale Methoden des Landgrabbing und den Einsatz gegen den Preisanstieg von Agrarflächen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Vorrang jungen landwirtschaftlichen Käufer*innen bei der Ausschreibung von Agarflächen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Von Bienen und Blumen- Biodiversität schützen!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Biodiversität zu retten und die CO2- Belastung zu minimieren, reichen jedoch Maßnahmen in der Landwirtschaft allein nicht aus. Deshalb muss sich auch in der Fortwirtschaft einiges ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Spätestens nach diesem bislang überdurchschnittlichen trockenen Sommer ist klar, dass die Fichten- und Nadelwälder in NRW absterben. Bis zu 50 Prozent der Fichtenwälder im südlichen Westfalen sind vom Borkenkäfer befallen und die Städte und Kommunen kommen schon mit der Bewässerung des Straßenbegleitgrüns nicht zurecht. Ganz zu schweigen von Wald und Park.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei sind die Wälder, gerade Mischwälder, wichtig für die Erhaltung von Biodiversität. Denn schon ein Löffel Waldboden beherbergt mehr Organismen als Menschen auf der Erde leben. Und diese Diversität gilt es zu erhalten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In NRW gibt es jedoch kaum mehr alte Baumbestände und natürliche Wälder. Große Waldflächen werden abgeholzt und oftmals als reine Monokulturen wieder neugepflanzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND NRW fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neupflanzungen nur noch in Form eines Mischwaldes.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den sofortigen Stopp der Abholzungen von Wäldern für den Abbau oberflächennaher Rohstoffe.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bodenschonende Verfahren zur Instandhaltung der Wälder.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Totalschutzgebiete für Wälder, wie beispielsweise einen Nationalpark Senne.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Weltbiodiversitätsrat hat im Mai dieses Jahres in seinem Bericht Alarm geschlagen: Eine Millionen Arten sind weltweit in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vom Aussterben bedroht, sofern keine grundlegenden Änderungen bei der Landnutzung, beim Umweltschutz und der Eindämmung der Klimakrise vollzogen werden.<br><br>
Inzwischen sind auch Auswirkungen der Artenkrise auf die globale Erwärmung belegt: Durch einen Verlust an Biodiversität in Nadelwäldern etwa fallen diese häufiger verheerenden, großflächigen Bränden zum Opfer. Dabei wird auch eine darunterliegende Torfschicht in Brand gesetzt und die Klimakrise durch das freigesetzte CO2 zusätzlich befeuert. Es zeigt sich also: Arten- und Klimaschutz müssen Hand in Hand gehen.<br><br>
Auch in Nordrhein-Westfalen wird die Artenkrise verschärft: Neben intensivem Pestizideinsatz in monokultureller Landwirtschaft ist auch der hohe Flächenverbrauch problematisch. Die Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst pro Tag um etwa 10 ha. NRW wird somit krachend verpassen, seinen Anteil an den Nachhaltigkeitszielen der Bundesregierung zu erfüllen und den Verbrauch auf 5 ha täglich zu reduzieren. Eine Zerschneidung der Landschaft durch immer weitere Straßenbauvorhaben setzt die Artenvielfalt im Freiraum zusätzlich unter Druck. Dabei bestäuben Bienen weltweit rund 80 Prozent aller Nutz- und Wildpflanzen. Der Verlust von Bestäuberinsekten bedroht die Nahrungsmittelproduktion! Studien zu Folge bedeutet dies weltweit einen Rückgang der Obsternte von 23%, bei Nüssen und Getreide von 22% und bei der Gemüseernte 16%. Ein Aussterben dieser wichtigen Insekten hätte gravierende Folgen für die Landwirtschaft und uns Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir können der wichtigen Arbeit von Imker*innen dankbar sein, dass sie den Fortbestand von Bienen fördern und unterstützen ihre Arbeit ausdrücklich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die meisten Insekten und Vögel sind allerdings auf sich alleine gestellt. Und insbesondere diesen gilt es eine Umgebung zu schaffen, in denen sie gut überleben können und wir dadurch die Biodiversität schützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vielerorts werden Maßnahmen geschaffen, damit auch innerstädtisch die Artenvielfalt geschützt werden kann. So gibt es Empfehlungen für Schmetterlingswiesen und kostenlose Wildblumensaat oder Bienenstöcke auf öffentlichen Gebäuden. Wir wollen, dass diese Maßnahmen katalogisiert werden, sodass jede Kommune darauf zurückgreifen kann. Es muss zukünftig verpflichtend für alle Städte sein, dass sie sich ein Konzept zum Erhalt der Biodiversität ausarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit diesen Ideen sind Städte mittlerweile häufig artenreicher als der ländliche Raum, weil diese Maßnahmen sofort einen Effekt herbeiführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landtagsfraktionen von CDU und FDP haben vor der Sommerpause in ihrem Antrag zur Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen die Förderung von Blüh- und Schonstreifen in 14 sogenannten &quot;Leitbetrieben Biodiversität&quot; als zentrales Projekt für Biodiversität im ländlichen Raum im Programm der Landesregierung <a href="https://gjnrw2019.textbegruenung.de/ep/search?query=ArtenvielfaltNRW">#ArtenvielfaltNRW</a> hervorgehoben. Für uns ist völlig klar: Um die Artenvielfalt auf dem Land zu fördern, braucht es hier noch mehr als Wegbegleitgrün in Form von Wildblumenstreifen.Wenn wir diese existenzielle Krise bewältigen wollen, müssen wir mit den Maßnahmen in die Fläche. Ohne einen fundamentalen Wandel in der Landwirtschaft, werden wir das Artensterben stoppen können<strong>.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stellen uns dem Artensterben entgegen und fordern deshalb als GRÜNE JUGEND NRW:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Verbot von Pestiziden für die es hinreichend effektive
<p>ökologische Alternativen gibt, vor allem struktureller Art, welche die Nutzung von Pestiziden vermeiden und ein Verbot von Pestiziden, deren Umweltauswirkungen eine Nutzung nicht tragbar machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Netto-Null-Verbrauch der Verkehrs- und Siedlungsfläche durch Flächenkreislaufwirtschaft bis 2030</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Reduzierung des Verbrauchs an Verkehrs- und Siedlungsflächen in NRW.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Grundsätzlicher Neubaustopp von Fernstraßen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ausbau und Förderung von Bienenstöcken auch innerstädtisch</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>verpflichtender Beitrag zur Biodiversität an städtischen Gebäuden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir lassen die Sau raus!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die intensive Nutztierhaltung und damit verbundene Landnutzung trägt einen großen Anteil an der Klimaschädlichen Bilanz des Agrarsektors in Deutschland und weltweit. In immer größeren Stallanlagen werden immer mehr Tiere unter unerträglichen Zuständen rasant zum Schlachtgewicht gemästet oder auf maximale Milch oder Eierproduktion getrimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus bringt die Tierhaltung auch viele lokale Probleme mit sich. Lärm- und Geruchsemmissionen belasten das Umfeld der Ställe. Hinzu kommt, dass die durchschnittliche Größe landwirtschaftlicher Betriebe in Nordrhein-Westfalen mit rund 43ha unter dem Bundesschnitt liegt. Die Mengen an Gülle, die in den Tierfabriken anfällt, steht somit oftmals in keinem Verhältnis zu der Betriebsfläche, auf der sie ausgebracht werden kann. Die Folge ist Überdüngung und gefährlich hohe Nitratbelastung des Grundwassers. Wir wollen keine internationale Güllelogistik, wo die Gülle immer weitergeschoben und die damit verbundenen Probleme externalisiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die hohe Anzahl an Tieren auf sehr geringem Raum in konventionellen Ställen übertragen sich zudem Krankheiten im Tierbestand rasant. Um dem vorzubeugen, werden den Tieren Antibiotika präventiv über das Futter verabreicht. Antibiotikarückstände in tierischen Produkten führen immer mehr zu gefährlichen Antibiotika-Resistenzen bei Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Voraussetzungen für eine Tierwohlorientiertere und ökologisch verträgliche Nutztierhaltung zu schaffen, muss die erlaubte Besatzzahl an die Betriebsfläche gekoppelt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Flächenbindung von 2 Großvieheinheiten pro Hektar Betriebsfläche mit einer Übergangszeit für die Transformation von max. 5 Jahren. Dazu sollen Landwirt*innen umfangreiche Beratungs- und Fortbildungsangebote für die Transformation ihrer Betriebe zur Seite gestellt bekommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Umbau der Fördervoraussetzung für die EU-Agrarsubventionen. Gefördert werden soll künftig das Tierwohl und ökologische Wirtschaftsweise, nicht die Betriebsgröße.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein umgehender Stopp der Fütterung von Reserve-Antibiotika.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Festsetzung der Haltungsbedingungen aus der heutigen Bio-Haltung als neuer Mindeststandart. Hierfür bedarf es Förderungen für die Umbauten der Ställe. Des weiteren sollen Landwirt*innen umfangreiche Beratungs- und Fortbildungsangebote für die Transformation ihrer Betriebe zur Seite gestellt bekommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND NRW verfolgt das Ziel einer veganen Gesellschaft. Bis wir dieses Ziel erreichen, müssen allerdings zunächst Weichen gestellt werden, die den artgerechten Umgang mit Tieren in unserer heutigen Nahrungsmittelwirtschaft priorisieren und verhindern, dass die Tierrechte Kapitalinteressen zum Opfer fallen . Viele Maßnahmen der industriellen Nahrungsmittelwirtschaft führen dabei zu unverhältnismäßigem Tierleid oder stellen einen unfassbar hohen Stressfaktor für die Tiere dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Tiereswohl darf sich jedoch nicht nur auf Deutschland beschränken. Der Im- und Export tierischer Produkte aus dem Ausland, darf kein Schlupfloch sein um nationale Tierschutzstandards zu umgehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um Tierrechte sichern zu können, fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Abschaffung der Massentierhaltung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die sofortige Beendigung von „Kükenschreddern“ und der Kastration von jungen Ferkeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Verbot von Massentransporten von Tieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Abschaffung von großen Schlachtereien.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Einführung eines europäischen Tierschutzlabels für alle tierischen Erzeugnisse.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein europaweites Tierschutzgesetz mit verpflichtenden, konsequenten Tierschutzstandarts für die Nahrungsmittelwirtschaft.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 15:48:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-522-2: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2079</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2079</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 887 bis 893:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zweitens lässt die Methode der CO2-Speicherung (CCS) die Fehlannahme zu, dass nach den Plänen zur 1,5-Grad-Grenze überzählige Emissionen danach wieder &quot;zurückgeholt&quot; werden können. Diese Rechnung geht jedoch gesamtheitlich betrachtet nicht auf, da diese Emissionen in der Zwischenzeit, bis sie abgefangen werden, zu einem Temperaturanstieg führen können, der die Kippelemente des Klimas aktiviert. Eine unaufhaltsame Aufwärtsspirale der Erderwärmung is die Folge.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zweitens ist es ein Irrglaube, dass die Folgen des Klimawandels mit Hilfe von CDR zurückgedreht werden können, da in der Zwischenzeit einige Kippelemente ausgelöst werden können, die irreversible Temperaturanstiege mit sich bringen. Eine unaufhaltsame Aufwärtsspirale der Erderwärmung ist die Folge. Dass wir also über ein „CO2-Konto“ verfügen, welches wir kostenlos überziehen können, ist also eine falsche Annahme.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 09:03:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-539: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2078</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2078</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 904:</h4><div><p>Im Sinne des <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klima- und </ins>Artenschutzes sagen wir deshalb: Kein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unreflektierter Technikglaube, keine maßlose Hybris! </ins>Climate Engineering <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit uns</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist keine Alternative</ins>!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 09:01:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-513: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2077</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 877 bis 880:</h4><div><p>nicht der Fall ist, wirkt die Verwendung des Begriffes irreführend und manipulierend.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><br>Genauso verurteilen wir die Ansicht, mit der Option des Climate Engineering ließe sich ein Festklammern an fossilen Energieträgern rechtfertigen.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Genauso verurteilen wir das Festklammern an fossilen Energieträgern mit dem Verweis auf Climate Engineering.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:59:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-522: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2076</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2076</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 887 bis 893:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zweitens lässt die Methode der CO2-Speicherung (CCS) die Fehlannahme zu, dass nach den Plänen zur 1,5-Grad-Grenze überzählige Emissionen danach wieder &quot;zurückgeholt&quot; werden können. Diese Rechnung geht jedoch gesamtheitlich betrachtet nicht auf, da diese Emissionen in der Zwischenzeit, bis sie abgefangen werden, zu einem Temperaturanstieg führen können, der die Kippelemente des Klimas aktiviert. Eine unaufhaltsame Aufwärtsspirale der Erderwärmung is die Folge.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zweitens ist es ein Irrglaube, dass die Folgen des Klimawandels mit Hilfe von CDR zurückgedreht werden können, da in der Zwischenzeit einige Kippelemente ausgelöst werden können, die irreversible Temperaturanstiege mit sich bringen. Eine unaufhaltsame Aufwärtsspirale der Erderwärmung ist die Folge. Dass wir also über ein „CO2-Konto“ verfügen, welches wir kostenlos überziehen können, ist also eine falsche Annahme.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:57:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-503: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2075</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2075</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 867 bis 872:</h4><div><p>Drittens fordern wir, dass der Fokus der Politik auf der verbindlichen Einhaltung der 1,5- Grad-Grenze <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">liegt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">liegen muss</ins> und nicht auf Technologien<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> wie Climate-Engineering-Maßnahmen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, die auf der Ansicht beruhen, dass diese Grenze ohnehin überschritten werden wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> verschoben wird, womöglich unter Ausblendung dieses wichtigen Ziels</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schließlich kam der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der</ins> Weltklimarat <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kommt </ins>in seinem Sonderbericht im Oktober vergangenen Jahres zu dem Schluss, dass die Einhaltung der 1,5 Grad-Grenze <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">durchaus noch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bei sofortigen Maßnahmen zur Emissionsreduktion auch ohne Einsatz von Climate Engineering</ins> möglich ist.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:55:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-496: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2074</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2074</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 860 bis 866:</h4><div><p>Engineering wird die bisherige Ansicht, dass der Ausstoß von Treibhausgasen unbedingt gesenkt werden muss, infrage stellt.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Denn trotz des unzureichenden Wissensstandes über die Folgen und Risiken von Climate Engineering bietet es aus Sicht der Politik durchaus attraktive Aspekte: Climate Engineering fordert von der Gesellschaft – im Gegensatz zu anderen Klimaschutzmaßnahmen – keine oder nur geringe Verhaltensänderungen zur Reduzierung von CO2-Emissionen, stattdessen wird eine technische Lösung der Klimakrise versprochen.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vielmehr wird sich durch zukünftige technische Fortschritte laut dieser Argumentation eine Emissionsreduktion und auch eine gesellschaftliche Verhaltensänderung erübrigen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:54:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-481: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2073</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2073</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 846:</h4><div><p>Wir fordern, von jeglicher Anwendung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">solcher Maßnahmen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">folgender Techniken</ins> abzusehen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">: SRM-Maßnahmen unter Einbringung von Partikeln in die Erdatmosphäre, Düngung der Ozeane mit Eisenverbindungen, CCS-Maßnahmen ohne einen gesicherten Verbleib des CO2</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:52:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-479: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2072</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2072</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 843 bis 845 einfügen:</h4><div><p>Bestrebungen gibt, Ideen zu Climate Engineering in die Praxis umzusetzen, halten wir es für angebracht, uns auch zur Anwendung von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einige </ins>Climate Engineering-Maßnahmen zu positionieren:</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:51:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-424: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2071</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2071</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 788 bis 790:</h4><div><p>eigentlichen Ursachen der Klimakrise an, nämlich am überhöhten Ausstoß von Treibhausgasen, sondern bekämpft vielmehr deren Symptome. Auf lange Sicht<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> löst Climate Engineering also das eigentliche Problem nicht.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">kann Climate Engineering also keine Alternative zur Emissionsreduzierung sein.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:49:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V10-397: Kein Climate Engineering mit uns</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2070</link>
                        <author>Frodewin Brumshagen</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Kein_Climate_Engineering_mit_uns-42335/2070</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 762 bis 773:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine SRM-Maßnahme ist beispielsweise die Ausbringung von Schwefelpartikeln in die Erdatmosphäre. Von ihnen soll ein Großteil der Sonneneinstrahlung reflektiert werden, die verbleibende Strahlung heizt dann die Erde weniger auf. Nebenwirkungen wie z.B. das Ausbleiben von Regen sind nicht auszuschließen. Daraus wiederum resultieren gravierende Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt, wie auch für die menschliche Zivilisation: Denn ohne Regen gibt es keine Nahrung, und ohne Nahrung kein Leben.<br>Eine CDR-Maßnahme ist zum Beispiel die technische Filterung von CO2 aus der Luft. Das CO2 wird anschließend beispielsweise in Gesteinsschichten gepresst. Es ist nicht gesichert, dass es danach nicht wieder in die Atmosphäre entweicht.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Andere Lagertechniken ziehen die chemische Umwandlung des CO2 in Betracht. Diese Lagertechnik ist im Gegensatz zur ersten als langfristig anzusehen.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine SRM-Maßnahme ist beispielsweise die Ausbringung von Schwefelpartikeln in die Erdatmosphäre. Von ihnen soll ein Großteil der Sonneneinstrahlung reflektiert werden, die verbleibende Strahlung heizt dann die Erde weniger auf. Nebenwirkungen wie z.B. das Ausbleiben von Regen sind nicht auszuschließen. Daraus wiederum resultieren gravierende Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt, wie auch für die menschliche Zivilisation: Denn ohne Regen gibt es keine Nahrung, und ohne Nahrung kein Leben.<br>Eine CDR-Maßnahme ist zum Beispiel die technische Filterung von CO2 aus der Luft. Das CO2 wird anschließend beispielsweise in Gesteinsschichten gepresst. Es ist nicht gesichert, dass es danach nicht wieder in die Atmosphäre entweicht. </del>Außerdem wird die großflächige Düngung der Ozeane mit Eisenverbindungen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 08:48:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-348: Länge der Anträge</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Laenge_der_Antraege-51873/2069</link>
                        <author>Niklas Walkenhorst, Christian Linke, Jana Bohne</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv19-2/Laenge_der_Antraege-51873/2069</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_965_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 712 bis 713:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die GRÜNE JUGEND NRW empfiehlt ihren Mitgliedern, die Länge der Anträge auf einen Richtwert von 50 Zeilen zu begrenzen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert, dass in zukünftigen Anträgen die Forderungen aus dem Antragstext hervorgehoben werden, um allen Mitgliedern einen schnellen Überblick zu geben. Der Landesvorstand richtet dazu ein Tool auf der Antragswebsite ein.<br><br>Außerdem empfiehlt die GRÜNEN JUGEND NRW ihren Mitgliedern die Berücksichtigung der folgenden Richtlinien beim Schreiben von Anträgen:<br><br>- Eine schriftliche Begründung erfolgt im dafür vorgesehenen Textfeld, damit die Beweggründe der Antragsteller*innen bereits beim Einreichen des Antrags nachvollziehbar sind. Die Begründungen im Antragstext werden auf das Notwendigste beschränkt.<br><br>- Beim Formulieren der Anträge werden wenige Fremdwörter benutzt und es wird kein Fachwissen vorausgesetzt. Alle Mitglieder können sich dadurch an Diskussionen beteiligen und gut informiert abstimmen.<br><br>- Anträge, die mehrere Themenkomplexe beinhalten, werden getrennt eingereicht. Dadurch kann gezielter über einzelne Inhalte diskutiert und abgestimmt werden.<br><br>Der Landesvorstand unterstützt alle Mitglieder bei der Umsetzung der Richtlinien durch entsprechende Angebote. Als Resultat entstehen kurze, knappe und leicht verständliche Anträge.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Diese Globalalternative ist aus dem Diskussionsprozess zwischen Mitgliedern der GJ Bielefeld und des Landesvorstands entstanden.</p>
<p>Er verzichtet auf eine starre Begrenzung der Antragslänge, gibt aber konkrete Richtlinien vor, anhand derer Antragsteller*innen ihre Anträge gestalten sollen. Da Form und Umfang der Anträge bisher sehr unterschiedlich waren, sollen Angebote des Landesvorstands, wie Workshops oder Seminare, dabei helfen, diese Richtlinien zu berücksichtigen.</p>
<p>Eine Änderung der Antragsstruktur halten wir für sinnvoll, damit die Hürde, sich mit Antragstexten und -inhalten auseinanderzusetzen abgebaut wird. Dadurch erhoffen wir uns eine aktivere Diskussionskultur und mehr Beteiligung, insbesondere von Neumitgliedern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 05:16:47 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>