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            <title>Sommer-Landesmitgliederversammlung 2018 der GRÜNEN JUGEND NRW: Änderungsanträge</title>
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                <title>Sommer-Landesmitgliederversammlung 2018 der GRÜNEN JUGEND NRW: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä12 zu V2: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1284</link>
                        <author>Varnan Chandreswaran</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1066 bis 1069:</h4><div><p>demnach kein Zweifel daran bestehen, dass die Forderung nach Nachhaltigkeit mit einer Kapitalismuskritik einher gehen sollte. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Antrag soll die Grenzen systemimmanenter Bestrebungen beleuchten und die Notwendigkeit einer gesellschaftlicheren Transformation aufzeigen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch wenn Reformen eine aufschiebene Wirkung haben, können sie jedoch langfristig die Ursachen nicht beseitigen. Daher fordern wir den Fokus mehr auf die Überwindung des Kapitalismus zu legen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 10:15:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu VD1: NSU – kein Schlussstrich ohne vollständige Aufklärung!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/973/amendment/1282</link>
                        <author>Jan Seemann</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/973/amendment/1282</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_755_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1359 bis 1361:</h4><div><p>Unterstützer*innen und Mitwisser*innen besteht. So wurde der Mord an Mehmet <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kubasik </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kuba<strong>ş</strong>ik </ins>in Dortmund nicht unweit der Wohnung des national vernetzten Neonazis Siegfried Borchardt begangen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 08:43:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu VD1: NSU – kein Schlussstrich ohne vollständige Aufklärung!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/973/amendment/1281</link>
                        <author>Jan Seemann</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/973/amendment/1281</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_755_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1379 bis 1380 einfügen:</h4><div><p>- Kein Schlussstrich! Auch nach Ende des Prozesses muss die Suche nach weiteren möglichen Mittäte<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">r</ins>*innen weitergehen!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 08:42:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu VD1: NSU – kein Schlussstrich ohne vollständige Aufklärung!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/973/amendment/1280</link>
                        <author>Jan Seemann</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/973/amendment/1280</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_755_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1373 bis 1375:</h4><div><p>Insbesondere wird von den Opferfamilen kritisiert, dass noch immer viele Fragen ungeklärt sind - so zum Beispiel die Frage, ob es noch unerkannte Mittäter<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">I</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">*</ins>nnen gibt, ob rechtsextreme Netzwerke vollständig aufgespürt und aufgelöst sind und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 08:42:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu L1: Kultur... gut!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1278</link>
                        <author>Johannes West</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1278</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 755 bis 759:</h4><div><p>Kultur ist ständig im Wandel. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sie spiegelt unsere Gesellschaft und verändert sie gleichermaßen. Kultur, das ist das, was zwischen Menschen, also in der Gesellschaft, passiert. Kulturpolitik ist damit ein zentraler gesellschaftlicher Politikbereich.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schon aus diesem Grund und weil sie sich aus zahllosen subkulturellen Strömungen zusammensetzt, lehnen wir als GRÜNE JUGEND NRW den Begriff einer vermeintlichen Leitkultur ab. Kultur findet sich überall, wo Menschen Ihre Individualität zum Ausdruck bringen. Es ist entsprechend schlicht falsch, davon auszugehen, weil Menschen in demselben Land lebten, hätten sie ganz automatisch auch die gleichen Vorstellungen von diesem Zusammenleben. Wie unsere Gesellschaft, verändert auch Kultur sich immer schneller; sogar eine Digitalisierung ist zu beobachten: Vor zwanzig Jahren wäre es wohl kaum vorstellbar gewesen, Videospiele könnten einmal komplexe und sogar gesellschaftskritische Kunstwerke werden, oder dass progressive soziale Bewegungen sich in erster Linie digital abspielen könnten; dass sich Menschen verbünden könnten, die zuvor kaum die Möglichkeit dazu gehabt hätten. Kultur spiegelt unsere Gesellschaft und verändert sie gleichermaßen. Kulturpolitik ist damit ein zentraler gesellschaftlicher Politikbereich.<br>Es gilt entsprechend, dafür Sorge zu tragen, dass die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme von Fördermitteln sich den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen, in denen Kultur existiert, anpassen und dass Kulturschaffende sich nicht im Gegenzug diesen anpassen müssen. Wenn kleine Entwicklungsstudios für Videospiele Fördermittel gar nicht erst in Anspruch nehmen können, weil sie die veralteten Voraussetzungen nicht erfüllen können, ist das kein politisch tragbarer Zustand.</ins> Kultur ist Akteur und Resulat gesellschaftlicher Strömungen. Dass Kultur progressiv, links und emanzipatorisch ist, schien </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 17:30:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu V2: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1276</link>
                        <author>Patrick Voss</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1276</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1157 bis 1160 löschen:</h4><div><p>bestehenden Verhältnisse sind nicht naturgegeben und sollten hin zu einer befreiten Gesellschaft transformiert werden. Einer Gesellschaft<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> jenseits von Markt und Staat</del>, bei der Güter und Ressourcen gemeinschaftlich organisiert und genutzt werden. In der Kooperation im Vordergrund steht, statt Konkurrenz. In </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich .</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 15:57:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu L1: Kultur... gut!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1275</link>
                        <author>Stefan Matthias Pape</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1275</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 886 bis 887 einfügen:</h4><div><p>einzuführen, um progressiver als die Frauenquote in anderen Bereichen, ein deutliches Zeichen der Diversität der Kultur zu gehen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Darüberhinaus sollen bei der Vergabe von Straßen-, Platz- und Gebäudenamen historische FIT* Personen mitgedacht werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 12:07:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu L1: Kultur... gut!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1274</link>
                        <author>Stefan Matthias Pape</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1274</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 890 bis 892:</h4><div><p>demokratische und zivilisierte Gesellschaft. Die (selbst-)kritische Beschäftigung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der Shoah</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem Holocaust</ins> ist in Zeiten, in denenAbgeordnete in deutschen Parlamenten die NS-Geschichte einen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sichtbarkeit aller Gruppen, die der systematischen Massenermordung des NS-Regimes zum Opfer gefallen sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 12:01:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V3: Ein Gesamtkonzept für gesunde Ernährung braucht eine Zucker- und Süßungsmittelsteuer </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/965/amendment/1272</link>
                        <author>Carl Riemann</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/965/amendment/1272</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1185 bis 1187 einfügen:</h4><div><p>Deutschland im Fernsehen wie im Internet verhindert werden. Ein positives Image soll bei jungen Leuten nur dann kreiert werden dürfen, wenn es das Produkt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aus gesundheitlicher Sicht </ins>auch verdient. Alternativ könnte dies durch eine zusätzliche Steuerregulierung </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 11:06:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu L1: Kultur... gut!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1271</link>
                        <author>Carl Riemann</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1271</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 10:58:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu L1: Kultur... gut!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1270</link>
                        <author>Carl Riemann</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/963/amendment/1270</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 943 bis 953:</h4><div><p>Es kann nicht nur darum gehen, gegen die Diskriminierung von People of Color,LGTBIQ, Menschen muslimischen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder jüdischen </ins>Glaubens, Menschen mit Behinderungen und aller anderen Menschen, die nicht in das Bild der Rechten, wer in unserer Gesellschaft richtig und wichtig<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, ist</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> ist,</ins> zu kämpfen, sondern mit ihnen auch für die Sichtbarkeit zu kämpfen, die ihnen im Kulturbetrieb zusteht. Zu einer progressiven und weltoffene<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> Kultur gehört auch Moscheen nicht in die Gewerbegebiete abzuschieben, sondern ihnen, wie Kirchen, einen Platz in der Mitte unserer Städte zu geben.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Wir wollen vielfältigere Geschichten in Film und Fernsehen sehen oder in der Literatur<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>lesen als den heterenormative<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> Klassiker "Junge trifft Mädchen" oder die immergleichen männlichen Heldengeschichten.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Wir wollen LGTBIQ-Charaktere mit derselben Selbstverständlichkeit sehen wie </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 955 bis 957:</h4><div><p>Kultur des 21. Jahrhunderts und nicht nur den Backlash zurück in die 50er, wie Rechtskonservative ihn wollen, oder in die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">30</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">30er</ins>, wie Fachist*innen ihn wollen,verhindern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Antisemitismus</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 10:57:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu V2: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1269</link>
                        <author>Frederik Paul Antary</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1269</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1164 bis 1165 einfügen:</h4><div><p>wird was, wie und wo hergestellt wird. Erst dann lässt sich eine nachhaltige Gesellschaft verwirklichen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Ziel dieses Antrags soll jedoch nicht sein, Symptombehandlungen generell ihre Legitimität abzussprechen, insofern sie als solche verstanden werden. Der Diskurs, der einer gesellschaftlichen Transformation, quasi als Keimzelle, vorangehen muss benötigt voraussichtlich mehr Zeit als z.B. das Weltklima uns zugesteht bevor der Point of no return erreicht ist. Den Zeitraum zu verlängern, in dem das Erschaffen einer auf commons&amp;Freiwilligkeit basierenden Gesellschaft möglich ist, erachten wir für notwendig. Dem Diskurs mit Gruppen, die die Forderung der Abschaffung des Kapitalismus noch nicht als die logische Folge des Nachhaltigkeitsdiskurses verstanden haben, verweigern wir uns nicht.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 10:22:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu V2: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1268</link>
                        <author>Carl Riemann</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1268</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1105 bis 1111:</h4><div><p>Ein weiterer Ansatz ist <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die </ins>Internalisierung externer Kosten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, wie die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> durch eine</ins> Ökosteuer. Der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen soll besteuert werden, sodass ökonomische Anreize für umweltschonende Aktivitäten gesetzt werden. Jedoch führt dies zu einem unlösbaren Dilemma<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Entweder ist es ökologisch erfolgreich und ein Finanzierungsproblem, oder umgekehrt</del>. Wenn der Rohstoffverbrauch sinkt, dann sinken auch die Steuereinnahmen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wenn es</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bleiben die</ins> Steuereinnahmen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gibt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hingegen konstant</ins>, dann hat sich für die Umwelt nichts verbessert. Zudem besteht die Gefahr, dass energieintensive </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 09:52:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu V2: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1267</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 13.07.2018)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1267</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1164 bis 1165 einfügen:</h4><div><p>wird was, wie und wo hergestellt wird. Erst dann lässt sich eine nachhaltige Gesellschaft verwirklichen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Der Diskurs über die Grundlagen dieser Utopie muss weitergehen. Daher beauftragt die GRÜNE JUGEND NRW den Landesvorstand im Hinblick auf den nächsten Schwerpunkt "Arbeit 4.0" Bildungs- und Diskussionsangebote zur weiteren Debatte anzubieten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 09:35:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu V2: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1266</link>
                        <author>Joey Strasdat</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1266</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1135 bis 1136:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Allerdings</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ebenso</ins> lässt sich nicht einfach so auf das Wachstum verzichten. Die Alternative zum Wachstum ist nicht Stabilität, sondern Niedergang. Eine </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>sprachliche Anpassung an den ÄA im vorherigen Absatz</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 09:25:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu V2: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1265</link>
                        <author>Joey Strasdat</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1265</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1130 bis 1134 einfügen:</h4><div><p>Wachstums abgeschafft werden (Dies widerspricht allerdings der Empirie, in der niedrige Zinsen die Wirtschaft stattdessen ankurbeln).<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Diese Zinskritik ist wie die Kritik an Kapitalist*innen anschlussfähig für antisemitische Erklärungsmuster. Diese lehen wir entschieden ab.</ins> Gern wird <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch </ins>an das Individuum appelliert, das weniger konsumieren soll. Das wäre dann kein Verzicht, sondern Befreiung vom Überfluss. Wenn genug Konsument*innen streiken, dann würde die Wirtschaft aufhören zu wachsen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Verlagerung von Verantwortung vom System auf das Individuum lehnen wir ab</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 09:23:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu V2: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1264</link>
                        <author>Joey Strasdat</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1264</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1152 bis 1153 einfügen:</h4><div><p>abstrakte Herrschaft des Kapitals tritt als Sachzwang auf, was systemimmanente Bestrebungen erschwert.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir stellen dabei klar, dass sich die GRÜNE JUGEND NRW gegen jede Analyse stellt, die behauptet, dass mit der Überwindung des Kapitalismus automatisch alle Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit beseitigt seien. Diese Scheinanalyse, auch "verkürzte" oder regressive Kapitalismuskritik genannt, verkennt völlig, dass die meisten Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit älter sind als das kapitalistische Wirtschaftssystem selbst und sich somit schon teilweise länger als 2000 Jahre in den verschiedensten Gesellschaften festsetzen konnten. Wir kämpfen weiter gegen jede Form der Diskriminerung an, wo wir ihr begegnen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 09:11:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu V2: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1263</link>
                        <author>Joey Strasdat</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/964/amendment/1263</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1105 bis 1114 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ein weiterer Ansatz ist Internalisierung externer Kosten, wie die Ökosteuer. Der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen soll besteuert werden, sodass ökonomische Anreize für umweltschonende Aktivitäten gesetzt werden. Jedoch führt dies zu einem unlösbaren Dilemma. Entweder ist es ökologisch erfolgreich und ein Finanzierungsproblem, oder umgekehrt. Wenn der Rohstoffverbrauch sinkt, dann sinken auch die Steuereinnahmen. Wenn es Steuereinnahmen gibt, dann hat sich für die Umwelt nichts verbessert. Zudem besteht die Gefahr, dass energieintensive Branchen abwandern, was zu Arbeitsplatzverluste und damit zu verschärften Krisentendenzen führt. Außerdem trifft die Ökosteuer vor allem einkommensschwache Haushalte.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 08:58:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V3: Ein Gesamtkonzept für gesunde Ernährung braucht eine Zucker- und Süßungsmittelsteuer </title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/965/amendment/1262</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 13.07.3018)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/965/amendment/1262</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1172 bis 1175:</h4><div><p>Adipositasprävention. Der Bewegungsdrang der Kinder und Jugendlichen muss gefördert <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden und sollte nicht bei jeder Gelegenheit durch die Nutzung von Autos, Rolltreppen, Aufzügen, analogen wie digitalen Medien, Computern, Smartphones oder vergleichbaren Hilfsmitteln fortschreitend gehemmt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Jul 2018 21:56:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V1: Verkehrswende für die Luftfahrt konkretisieren</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/962/amendment/1260</link>
                        <author>Tim Achtermeyer</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/lmv18-2/motion/962/amendment/1260</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 984 bis 986 löschen:</h4><div><p>Niederlande orientieren und nicht nur dann eingeführt werden, wenn es ebenso eine europäische Regelung geben wird. Die Landesregierung NRW soll dazu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mögliche </del>Vorschläge im Bundesrat initiieren oder unterstützen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Jul 2018 11:23:05 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>