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            <title>Landesmitgliederversammlung Frühjahr 2024: Anträge</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung Frühjahr 2024: Anträge</title>
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                        <title>V4: Abgestellt statt eingestellt</title>
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                        <author>Landesmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 07.04.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Deutschland arbeiten rund 270.000 Menschen in über 700 Werkstätten für Menschen mit Behinderung, ein Großteil davon in NRW. Die Werkstätten sollen Menschen Fähigkeiten vermitteln, um am Allgemeinen Arbeitsmarkt teilnehmen zu können. Die Weitervermittlung in den Allgemeinen Arbeitsmarkt liegt jedoch bei unter einem Prozent. Inklusion sieht anders aus!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Widerspruch im System beenden!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies liegt unter anderem an der Vorgabe zur Wirtschaftlichkeit der Werkstätten und an der sogenannten Ausgleichsabgabe, mit der sich große Unternehmen für wenig Geld von der Pflicht „freikaufen”, Menschen mit Behinderung einzustellen, anstatt strukturelle Änderungen für mehr Inklusion vorzunehmen. Zusätzlich profitieren Unternehmen von der Produktion der Werkstätten durch geringere Kosten und die Möglichkeit, 50% der Ausgleichszahlungen abzurechnen. Diese Strukturen sind mit dem gesetzlichen Inklusionsauftrag der Werkstätten nicht vereinbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir, dass…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Werkstätten Menschen mit Behinderung dabei wirklich unterstützen, im Allgemeinen Arbeitsmarkt tätig zu sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Barrieren im Allgemeinen Arbeitsmarkt abgebaut werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Ausgleichsabgabe abgeschafft wird.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dumpinglohn made in Germany</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während die Beschäftigten ein Werkstattentgelt von 1,46 Euro pro Stunde erhalten, machten die Werkstätten 2022 einen Umsatz von ca. 8 Milliarden Euro. Durch die Ausbeutung von Menschen mit Behinderung können große Unternehmen mit hoher Qualität und dem Siegel „Made in Germany” werben. Und bei Menschen mit Behinderung, die auf den Allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt wurden, werden Zuverdienste und das Weihnachtsgeld mit ihrer Grundsicherung verrechnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>eine faire Bezahlung der Beschäftigten, mindestens auf Mindestlohn-Niveau.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erhöhung des Freibetrags auf die Grundsicherung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Streik ist ein Grundrecht!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beschäftigte in Werkstätten können keine Gewerkschaften gründen oder ihnen beitreten. Anstelle von Betriebsräten gibt es Werkstatträte mit beschränkten Kompetenzen. Außerdem besitzen die Beschäftigten kein Streikrecht, sodass es ihnen nicht möglich ist, aus Protest gegen vorherrschende Bedingungen, die Arbeit niederzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Arbeitnehmer*innenrechte für Beschäftigte der Werkstätten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>das Streikrecht für Arbeiter*innen in Werkstätten nach Art. 9 Abs. 3 GG.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kurzfristig ist die Angleichung von Lohn und Arbeitnehmer*innen-Rechten eine wichtige Verbesserung für die Beschäftigten der Werkstätten. Langfristig steht für uns als GRÜNE JUGEND NRW aber fest, dass die Werkstätte abgeschafft gehören. Das System ist nicht mit der UN-Behindertenrechtskonvention vereinbar. Die Werkstätten von heute auf morgen zu schließen, würde hunderttausende Menschen in die Erwerbslosigkeit entlassen. Dennoch müssen Menschen mit Behinderung selbstbestimmt leben und arbeiten können. Auf dem sogenannten “zweiten Arbeitsmarkt” ist das jedoch kaum möglich. Damit die Ausbeutung von Menschen mit Behinderung ein Ende hat, müssen auch die Werkstätten der Vergangenheit angehören!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 19:06:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V3: Gesundheit statt Profite!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Gesundheit-statt-Profite-10168</link>
                        <author>Landesmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 07.04.2024)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Gesundheit-statt-Profite-10168</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Gesundheitssystem wurde in den vergangenen Jahrzehnten systematisch unterfinanziert, sodass nicht nur massenhafte Klinikinsolvenzen in Kauf genommen wurden, sondern auch durch Privatinvestor*innen, Profite auf Kosten unserer Gesundheit gemacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ambulante oder digitale Behandlungsmethoden treiben das Kliniksterben voran und werden oft als unvermeidliche Modernisierungsmaßnahmen dargestellt, für uns ist jedoch klar: über die Behandlungsmethode entscheiden nicht die Kosten, sondern der Nutzen für die Patient*innen! Ein gutes Gesundheitssystem heißt: Das Wohl der Menschen als oberste Priorität!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Keine pauschalen Patient*innen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wie die Neoliberalisierung der Kliniken die Qualität der Gesundheitsversorgung immer weiter verschlechtert, zeigt sich besonders am Fallpauschalen-System. Bestimmt werden diese Fallpauschalen, indem für Erkrankungen Kategorien erstellt werden, die anschließend die Verweildauer der erkrankten Person im Krankenhaus entscheidet. Aus diesem Grund tendieren Krankenhäuser dazu, Patient*innen möglichst früh zu entlassen, um den größtmöglichen Gewinn zu erzielen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Alternative? Gibt es! Das Finanzierungsmodell der Selbstkostendeckung wurde bis 1992 angewandt und im Zuge einer stetigen Neoliberalisierung und daraus folgenden Privatisierungen abgeschafft. Bei diesem werden Pflegesätze für Krankenhäuser nach Personal, Sachmitteln und Krankenhausbetrieb berechnet, nicht etwa nach erbrachter Leistung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern: Bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung statt Fallpauschalen! Das bedeutet die Wiedereinführung einer aktualisierten Selbstkostendeckung, die Outsourcing von Kosten und Unterwanderung von Tarifverträgen verhindert, sowie eine gute Gesundheitsversorgung für alle ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gute Pflege braucht gute Arbeitsbedingungen – jetzt!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Katastrophale Arbeitsbedingungen und massiver Personalmangel: nicht zuletzt die Pandemie hat gezeigt, dass in NRW laut Ver.di 20.000 Fachkräfte in Krankenhäusern fehlen. Überstunden, belastungsbedingte Krankheiten und die Konfrontation mit menschenunwürdigen Verhältnissen lassen Pflegekräfte aus dem Job ausscheiden und machen ihn unattraktiv für Ausbildungssuchende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch gerade damit die Attraktivität des Berufs wieder steigt, braucht es eine massive Entlastung der Pflegekräfte im Arbeitsalltag und damit mehr Pflegekräfte je Patient*in.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern: Solidarität statt gesellschaftlichem Druck auf die Pflege: Auch Pflegende dürfen ohne schlechtes Gewissen streiken! Es braucht mehr Personal, Entlastung und mehr Lohn jetzt!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Reformversuch wurde 2022 mit dem Tarifvertrag-Entlastung durch die Beschäftigten von sechs Unikliniken in NRW nach wochenlangen Tarifverhandlungen erstritten. Dies war der längste Arbeitskampf in der Geschichte des Gesundheitssystems in NRW. Er legt unter anderem das Verhältnis zwischen Beschäftigten und Erkrankten auf verschiedenen Stationen fest und sieht freie Tage als Belastungsausgleich vor. Die Bilanz des Tarifvertrages ist nach einem Jahr jedoch ernüchternd. Der Vertrag konnte keine signifikanten Veränderungen bewirken: Personalmangel bleibt weiterhin bestehen und die Bewerkstelligung des Pflegeaufwands kann nicht, oder nur durch Ausbeutung von Leiharbeiter*innen, eingehalten werden. Das Problem reicht tiefer, unsere Krankenhäuser wurden kaputtgespart: Landesweit besteht ein Investitionsbedarf von 34,6 Milliarden Euro!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern: Schluss mit oberflächlichen und zögerlichen Veränderungen. Wir müssen unser Gesundheitssystem von Grund auf reformieren. Dafür muss das Land massiv investieren und dafür muss sich NRW auf Bundesebene einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Echte Hilfsangebote für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn es um das Wohl der Patient*innen geht, bleibt die Situation der Menschen mit psychischen Erkrankungen jedoch unbeachtet. Das Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten ermöglicht trotz der Reformen von 2017 weiterhin die drastische Einschränkung der Rechte von Menschen mit psychischen Erkrankungen, besonders in &quot;geschützten&quot;Psychiatrien, wo Zwangseinweisungen, -medikationen und Fixierungen traurige Realität sind und nicht selten in rechtlicher Entmündigung enden. <strong>Hier muss auch die besondere Situation von Menschen mit chronischen Erkrankungen, neurodivergenten Menschen, behinderten und anders von Diskriminierung betroffenen Menschen besonders beachtet werden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Menschen mit psychischen Erkrankungen leiden jedoch nicht nur unter einer Stigmatisierung innerhalb des Gesundheitssystems. Auch sind Bereiche wie Psychiatrien und psychotherapeutische Angebote von einer andauernden Verknappung betroffen. Besonders für queere/LGBTQIA+, migrantisierte und von Marginalisierung betroffene Menschen stehen auch dort (intersektionale) Diskriminierung, unwissende Behandelnde oder Angst vor ärztlichen Besuchen an der Tagesordnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern: Gesundheitssystem auf Augenhöhe statt Entmündigung! Weg mit der Diskriminierung! Es braucht einen massiven Ausbau des psychotherapeutischen Angebots - auf dem Land wie in der Stadt. Her mit echten Hilfsangeboten für alle Menschen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gleiches Recht für alle bei der Gesundheitsversorgung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In ländlichen Regionen werden die fehlende Unterstützung des Staates und das Kliniksterben besonders deutlich. Dies erfordert dringend entschlossene Maßnahmen. Die Aufmerksamkeit muss auf die Lage der Bewohner*innen ländlicher Gemeinden gelenkt werden, die zunehmend mit längeren Anfahrtswegen, u.a. durch fehlende Bus- und Bahnverbindungen, eingeschränktem Zugang zu Dienstleistungen und einer schlechten Versorgung konfrontiert sind. Gerade auf dem Land verschärft der dortige demografische Wandel in Kombination mit der finanziellen Benachteiligung den Mangel an Gesundheitsdiensten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben der Ungleichheit zwischen Stadt und Land können sich nicht mehr alle Menschen die Versorgung leisten und immer mehr ärztliches Fachpersonal zieht Privatversicherte vor. Es braucht einheitliche Regelung und keine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der medizinischen Versorgung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern: Ob auf dem Land oder mit schmalem Geldbeutel- gute Gesundheitsversorgung für alle überall!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 19:04:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2: Stabile Verbandsstrukturen für die Zukunft – Prüfauftrag an den Landesvorstand</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/stabile-verbandsstrukturen-fur-die-zukunft-prufauftrag-an-den-landes-52562</link>
                        <author>Landesmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 07.04.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesmitgliederversammlungen unseres Verbandes sind in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen. Mittlerweile nehmen regelmäßig bis zu 200 Personen teil. Es ist toll, dass wir als Verband wachsen und das Interesse an unseren Landesveranstaltungen groß ist. Gleichzeitig stellt uns das auch vor enorme Herausforderungen: Denn während wir wachsen, steigen auch die Anforderungen an unsere Veranstaltungen selbst. Insbesondere die für die Planung und Durchführung erforderlichen finanziellen und organisatorischen Kapazitäten stoßen an ihre Grenzen: Während wir noch 2017 eine Landesmitgliederversammlung mit etwa 7.000€ durchführen konnten, sind die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Tagungsräume bis heute drastisch angestiegen. Diesmal bezahlen wir für unsere Frühjahrs-Landesmitgliederversammlung 36.000€. Das ist im Schnitt ein Anstieg um 340%. Allein im Vergleich zum Vorjahr müssen wir für dieses Jahr mit Mehrausgaben von über 44% nur für die beiden LMV-Wochenenden kalkulieren, während unsere Einnahmen im selben Zeitraum nur um knapp 4% angestiegen sind. Hier treffen uns Inflation und Preissteigerungen hart.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das stellt uns vor existenzielle Fragen, denn unsere finanziellen Möglichkeiten sind schlichtweg ausgereizt. 2025 werden wir uns aller Voraussicht nach zwei dreitägige Landesmitgliederversammlungen, wie wir sie gewohnt sind, nicht mehr leisten können. Denn während die Preise der Häuser weiter ansteigen werden, tut es unser Haushalt perspektivisch nicht. Wir als Landesvorstand und gesamter Verband stellen immer wieder fest, dass unsere Landesmitgliederversammlungen unseren eigenen Ansprüchen nicht genügen - gerade in Fragen von Barrierefreiheit, den räumlichen Gegebenheiten und dem Erlebnis für die Teilnehmer*innen. Das wollen wir so nicht weiter hinnehmen. <strong>Deshalb wollen wir uns als GRÜNE JUGEND NRW fragen, wie unsere Landesmitgliederversammlungen mit sicheren Ressourcen und als attraktive Veranstaltungen zukunftsfähig angeboten werden können.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Prüfauftrag &amp; Kriterien</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür beauftragt die Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND NRW den Landesvorstand zu prüfen, wie die Landesmitgliederversammlungen gestaltet werden können.</strong> Dabei sollen die folgenden Kriterien besonders in den Blick genommen werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Wir wollen eine demokratische Entscheidungsfindung als Verband, bei der alle Mitglieder die Möglichkeit haben, sich direkt, aktiv, gleichberechtigt einzubringen und an Debatten zu beteiligen!</strong> Dazu werden verschiedene Möglichkeiten ergebnisoffen geprüft. Landesmitgliederversammlungen sind dabei der Ort, an dem Entscheidungen final getroffen werden. Doch Debatten im Verband müssen bereits davor beginnen, um eine breite Beteiligung zu ermöglichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Wir wollen so inklusive Veranstaltungen wie möglich, an denen alle entsprechend ihren Bedarfen teilnehmen können und sich wohlfühlen.</strong> Das betrifft sowohl Fragen von Barrierefreiheit, aber auch Jugendschutzkonzepte. Ebenso soll die Teilnahme mit möglichst geringen finanziellen Hürden verbunden sein und hohe Teilnahmebeiträge vermieden werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Wir wollen, dass unsere Landesmitgliederversammlungen mit einer sicheren und nachhaltigen Finanzierung gut planbar stattfinden können.</strong><strong>Die organisatorischen Kapazitäten vom Landesvorstand und der Landesgeschäftsstelle sollen nicht weiter überreizt werden.</strong> Die hohen Kosten und der organisatorische Aufwand schränken uns als Verband letztlich in der weiteren politischen Arbeit ein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Wir wollen, dass unsere Landesmitgliederversammlungen ein Verbandshighlight bleiben, auch in die Öffentlichkeit hinein!</strong> Denn rund um die Landesmitgliederversammlungen erreichen wir mit unseren Positionen und Forderungen eine Öffentlichkeit über die GRÜNE JUGEND NRW hinaus.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ablauf &amp; Beteiligung des Verbandes</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand soll dafür zunächst in <strong>Phase 1</strong> mögliche <strong>Planungsoptionen ausarbeiten</strong>. Diese werden anhand der oben genannten Kriterien evaluiert. Über den Arbeitsstand und die Ergebnisse der Prüfung informiert der Landesvorstand bis zur Sommerpause.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach der Sommerpause sollen in <strong>Phase 2</strong> die <strong>Ergebnisse in den Verband getragen und erste Diskussionsräume</strong> eröffnet werden. Dafür nutzen wir insbesondere die bestehenden Schnittstellen zwischen der Landes- und Kreisverbandsebene, wie die Kreisverbands-Landesverbands-Treffen und die Ämtervernetzungen. Den Kreisvorständen kommt in dieser Zeit die Verantwortung zu, die Mitgliedschaft vor Ort informiert zu halten und Stimmungen in den Kreisverbänden aufzunehmen und weiterzutragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schließlich folgt <strong>Phase 3</strong>, in der <strong>niedrigschwellige Beteiligungsformate sowohl in den Kreisverbänden, wie auch von Landesebene</strong> aus angeboten werden. Der Landesvorstand schafft hier Angebote, die der Breite des Verbandes eine Teilnahme an der Diskussion über die zukünftige Gestaltung der Landesmitgliederversammlung ermöglichen. Dazu nutzt er auch hybride, sowie online Beteiligungsformate um ortsunabhängiges Mitwirken zu ermöglichen. Ebenso soll er Kreisvorstände dabei unterstützen, diese Debatte vor Ort zu führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In <strong>Phase 4</strong> erfolgt schließlich basierend auf der vorangegangenen Debattenphase die <strong>Entscheidungsfindung und Beschlussfassung</strong>. Auf der Landesmitgliederversammlung im Herbst 2024 soll der Landesvorstand umfassend über die Ergebnisse des Prüfauftrages wie auch die vorangegangene Diskussion im Verband berichten. Auf dieser Grundlage trifft die Landesmitgliederversammlung im Herbst 2024 eine Entscheidung darüber, wie die Landesmitgliederversammlungen ab dem Verbandsjahr 2025 ausgestaltet werden sollen. Dabei ist zu gewährleisten, dass die Teilnahme an dieser Entscheidung für alle Mitglieder grundsätzlich möglich sein muss und nicht an fehlender Barrierefreiheit scheitern darf. Der Landesvorstand wird mit der organisatorischen Vorbereitung verschiedener Optionen für das Jahr 2025 beauftragt. Ebenso soll der Landesvorstand den Entscheidungsprozesses vor und auf der Landesmitgliederversammlung im Herbst sinnvoll strukturieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 18:58:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1: Wohnungen denen, die drin wohnen!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/wohnungen-denen-die-drin-wohnen-49620</link>
                        <author>Landesmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 07.04.2024)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/wohnungen-denen-die-drin-wohnen-49620</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wohnen ist zum Luxus geworden! Die Mieten steigen ins Unbezahlbare, auf dem Rücken von uns Mieter*innen wird Profit gemacht und viel zu oft stehen Menschen vor der Frage, wie sie das alles noch bezahlen sollen. Dabei ist Wohnen ein Menschenrecht. Niemand sollte mehr als die Hälfte seines Einkommens für die Miete ausgeben müssen und damit auch noch andere reich machen. Wir sagen klar: Zeit, dass sich was dreht!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Keine Profite mit der Miete!</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über die Hälfte der Bevölkerung in NRW lebt zur Miete. In den letzten zehn Jahren sind die Mieten um mehr als 35% gestiegen. Menschen in NRW geben im Schnitt 30% ihres Einkommens fürs Wohnen aus. Für ein WG-Zimmer in Köln zahlen wir durchschnittlich 550 Euro - die Bafög-Pauschale für Wohnen beträgt aber nur 360 Euro monatlich. Während wir schauen müssen, wie wir am Ende des Monats die Miete zahlen, machen große Wohnungskonzerne wie Vonovia und Co. dicke Gewinne. Das ist extrem ungerecht! Mieter*innen müssen besser vor Wuchermieten geschützt werden. Doch die Mietpreisbremse in NRW ist viel zu schwach und gilt gerade mal in 18 Gemeinden - von insgesamt 396! Zwar soll die Anzahl der Gemeinden dieses Jahr noch erhöht werden, aber klar ist trotzdem: Vor krassen Mieterhöhungen sind wir dadurch nicht sicher.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schluss mit Wuchermieten in NRW: Es braucht eine wirksame Mietpreisbremse im ganzen Land.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Sicherheit für Mieter*innen: Wir fordern einen starken Mieterschutz, der alle gut absichert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wo sozialer Wohnungsbau?!</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Grund für die dramatische Lage auf dem Wohnungsmarkt in NRW ist, dass mehr Sozialwohnungen aus der Preisbindung fallen, als neue dazukommen. Schätzungen zufolge sind bis 2030 nur noch ungefähr die Hälfte der aktuell vorhandenen Sozialwohnungen in der Mietpreisbindung. Staatlich geförderte Wohnungen gehen dann in Privatbesitz über. Das bedeutet im Grunde: Der Staat fördert den Aufbau von privatem Vermögen. Komplett absurd! Gleichzeitig werden deutlich weniger neue Sozialwohnungen geschaffen, als benötigt. Schätzungen des Mieterbundes zufolge braucht es mindestens 25.000 neue Sozialwohnungen in NRW jährlich. Davon ist die Landesregierung weit entfernt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders für Menschen, die auf dem Wohnungsmarkt massive Diskriminierung erleben, braucht es aber dringend mehr Sozialwohnungen. Denn für migrantisierte Menschen, queere Menschen, Alleinerziehende oder Menschen mit geringem Einkommen ist es extrem schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Menschen mit Behinderung haben zusätzlich die Schwierigkeit, barrierefreien Wohnraum zu finden - das ist an vielen Orten fast unmöglich. Das Land ist in der Verantwortung, hier endlich zu handeln. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für alle, ein Ende der Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und ausreichend barrierefreien Wohnraum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch statt einen Plan für massiven Ausbau vorzulegen, kündigt Ministerin Scharrenbach an, die zulässigen Mieten für neu gebaute Sozialwohnungen anzuheben. Geht’s noch? Als ob Menschen mit niedrigem Einkommen durch steigende Lebensmittel- und Energiepreise nicht schon genug belastet wären, wird es für viele jetzt noch schwieriger, eine bezahlbare Wohnung zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Her mit dem Geld für gutes Wohnen: Das Land muss jetzt in dauerhaft bezahlbaren Wohnraum investieren. Dafür braucht es den Einsatz einer Landeswohnungsbaugesellschaft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Land darf die Mieten für Sozialwohnungen nicht anheben: Sozialwohnungen müssen bezahlbar bleiben!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Der Markt regelt gar nichts!</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Preisgebundene Sozialwohnungen, Mietpreisbremse oder Kündigungsschutz können aber nur Abhilfe schaffen und nicht das grundsätzliche Problem lösen: nämlich, dass Wohnen vom Markt geregelt und damit der Profitgier von Konzernen überlassen wird. In der aktuellen Situation übersteigt die Nachfrage dauerhaft das Angebot und für Unternehmen lohnt es sich wegen gestiegener Kosten quasi nur noch Wohnungen im Luxussegment zu bauen. Menschen müssen stundenlang pendeln und teils schlechte bis nicht vorhandene Anbindung an Bus und Bahn in Kauf nehmen, weil sie keine Wohnung in der Nähe ihres Arbeitsplatzes oder der nächsten Nahversorgungsmöglichkeit finden. Das zeigt mal wieder deutlich: Der Markt regelt gar nichts! Irgendwo wohnen müssen wir alle, soviel ist klar. Aber dass Konzerne damit Profite machen, Investor*innen mit Leerstand kalkulieren und Vermieter*innen über unser Leben bestimmen - all das müsste nicht so sein. Wir fordern: Vonovia und Co. vergesellschaften. Wohnen ist ein Grundrecht und gehört in die öffentliche Hand. Damit die Wohnungen wieder denen gehören, die drin wohnen!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 18:57:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AA3: Kreisverbände der GRÜNEN JUGEND NRW</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/kreisverbande-der-grunen-jugend-nrw-40137</link>
                        <author>Landesmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 06.04.2024)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/kreisverbande-der-grunen-jugend-nrw-40137</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Liste der anerkannten Kreisverbände und der aktuelle Gebietszuschnitt wird<br>
wie folgt angepasst:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Name (<em>zugehörige Kreise und kreisfreie Städte</em>)<br>
GRÜNE JUGEND Bochum (<em>Bochum, Gelsenkirchen, Herne</em>)<br>
GRÜNE JUGEND Bonn (<em>Bonn, Kreis Euskirchen</em>)<br>
GRÜNE JUGEND Dortmund (<em>Dortmund, Kreis Recklinghausen, Hamm, Kreis Unna, Märkischer Kreis</em>)<br>
GRÜNE JUGEND Solingen (<em>Solingen</em>)<br>
GRÜNE JUGEND Witten (<em>Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen</em>)<br>
GRÜNE JUGEND Wuppertal (<em>Wuppertal, Remscheid</em>)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alle weiteren, nicht aufgelisteten Kreisverbände und zugehörigen Gebiete aus dem Beschluss der Landesmitgliederversammlung vom 12.11.2023 bleiben hiervon unberührt.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 18:56:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1: Für immer Frühling - nie wieder Faschismus!</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/fur-immer-fruhling-nie-wieder-faschismus-63840</link>
                        <author>Landesmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 05.04.2024)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/fur-immer-fruhling-nie-wieder-faschismus-63840</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Meloni, Le Pen, Weidel - in ganz Europa gewinnen rechte Politiker*innen an Beliebtheit und damit auch an Macht. Dieser Machtgewinn hat gefährliche Konsequenzen: In Italien wird das Bürgergeld abgeschafft, in Frankreich wird mit den Stimmen der Rechten ein neues Einwanderungsgesetz verabschiedet und in Deutschland plant die AfD mit anderen Nazis die Deportation von Millionen Menschen. Und auch die demokratischen Parteien machen mit beim Rechtsruck. Zuletzt zeigte sich das in der Einigung zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem. Das Resultat sind unmenschlichen Registrierungsverfahren an den Europäischen Außengrenzen und die Erweiterung der vermeintlich sicheren Drittstaaten oder anders gesagt: die Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch in Deutschland sind rassistische Narrative im Aufschwung. Statt einem Respekt-Kanzler bekamen wir einen Abschiebe-Kanzler, die FDP fordert die drastische Absenkung der Leistungen für Asylbewerber*innen und auch die GRÜNEN sprechen immer mehr von Ordnung und Abschiebung. Konservative und Liberale spielen Geflüchtete gegen arme Menschen aus, während die Umfragewerte der AfD immer weiter steigen. Im Osten steht die Partei bei 34 Prozent - das macht Angst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig erleben wir aber auch ein Aufstehen der Gesellschaft gegen rechte Kräfte: Die Veröffentlichungen des Recherchenetzwerks Correctiv über das Geheimtreffen von Nazis, AfD-Politiker*innen und anderen Rechtsextremen haben eine Welle der Demonstrationen ausgelöst. Bisher unpolitische Menschen, die das erste Mal auf einer Demo waren, standen neben gesellschaftspolitischen Organisationen, Vertreter*innen aus allen demokratischen Parteien und Aktivist*innen. Das macht erstmal Mut und Hoffnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Gegen Rechts braucht mehr als Anti-AfD-Parolen!</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Politiker*innen aller demokratischen Parteien nehmen an den Protesten gegen die AfD teil. Dabei ist es ihre Politik ist, die die AfD stärkt. Das zeigt die Schwäche der Proteste auf: Sie richten sich zwar gegen die AfD und gegen den Rechtsruck, aber ohne zu benennen, warum dieser Rechtsruck passiert. Ohne zu benennen, warum Menschen die AfD wählen. Als GRÜNE JUGEND NRW ist für uns klar: Wir können nicht ein Drittel der Bevölkerung als Nazis abstempeln und einfach “gegen sie” sein. Stattdessen müssen wir verstehen, welche Ursachen dem Rechtsruck zugrunde liegen und nicht einfach nur gegen Rechts, sondern für linke Projekte einstehen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Denn was die AfD macht, ist eine Politik für Menschen, die das Vertrauen in Politik verloren haben. Die enttäuscht und wütend sind, weil Politik an ihnen vorbei gemacht wird. Diese Enttäuschung und Wut sind in einem System, das Menschen ihr ganzes Leben lang erzählt “Du bist deines Glückes Schmied”, nur eine logische Konsequenz. Im Kapitalismus ist der Aufstieg durch harte Arbeit eben ein Märchen. Die Mehrheit der Menschen arbeitet ihr ganzes Leben lang hart, nur um andere reich zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Frust und die Wut darüber nutzt die AfD, indem sie klare Schuldige benennt: die politische Elite und Geflüchtete. Dieses Narrativ verfängt besonders in Zeiten der Krisen und Verknappungen - und die sehen wir überall: Klimakrise, Ukraine-Krieg, Inflation. Wenn das Leben teurer wird, wenn sich Menschen die Miete oder die Stromrechnung nicht mehr leisten können, wenn Abstiegsängste bestehen, dann ist das der Nährboden, auf dem die AfD Stimmen gewinnt. Als GRÜNE JUGEND NRW wissen wir aber: Die wahren Ursachen der Ungerechtigkeiten liegen in einem System, das auf die Ausbeutung der Vielen für den Reichtum der Wenigen angewiesen ist!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch mit antikapitalistischen Parolen werden wir der AfD als gesellschaftliche Linke nicht den Nährboden entziehen. Das können nur tatsächliche, materielle Verbesserungen, die Menschen in ihrem alltäglichen Leben spüren und eine Bekämpfung der realen Ungerechtigkeiten. Es braucht endlich eine andere Politik, auch hier in NRW. Eine Politik, die dem Rechtsruck tatsächlich etwas entgegensetzen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Rechte Politik hilft nicht gegen Rechts, Schluss mit rassistischen Scheindebatten</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Geschichte hat bereits gezeigt, dass es nicht funktioniert, den Rechten entgegenzutreten, indem ihr menschenverachtendes Programm übernommen wird. Und trotzdem erleben wir gerade, wie Politiker*innen von demokratischen Parteien rechte Narrative nachplappern, wie Geflüchtete und migrantisierte Menschen zu den Sündenböcken jahrelanger Sparpolitik gemacht und, wie mal wieder Geflüchtete gegen arme Menschen ausgespielt werden. Ein Konflikt zwischen Innen und Außen, der eigentlich gar nicht besteht. Scheindebatten um Drittstaatenmodelle oder Abschiebe-Offensiven stärken am Ende nur die AfD.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Keine weiteren Zustimmungen des Landes zu Asylrechtsverschärfungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schluss mit rassistischen Scheindebatten: Statt über die ”Drittstaatenlösung” zu diskutieren, muss NRW die Kommunen endlich ausreichend finanzieren und so wirklich entlasten!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Keine weiteren Einschränkungen für Geflüchtete: Die restriktive Bezahlkarte verurteilen wir. Eine digitale Karte muss das Leben von Geflüchteten leichter machen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Tax the fucking rich!</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während unsere Großeltern und Ur-Großeltern noch gesagt haben, dass es ihren Kindern einmal besser gehen wird, haben Menschen heute reale Abstiegsängste. In den letzten Jahren sind die Reallöhne gesunken und die Inflation macht das Leben für alle Menschen teurer. Viele wissen nicht, wie sie sich Miete, Strom und Lebensmittel leisten können. Gleichzeitig besitzen zwei Männer mehr als die gesamte ärmere Hälfte in Deutschland. Das ist unfassbar ungerecht! Es kann nicht sein, dass Bürgergeldempfänger*innen gegen im Niedriglohnsektor arbeitende Menschen und Studierende gegen Rentner*innen ausgespielt werden, während wenige Superreiche Milliarden besitzen. Deswegen stellen wir als GRÜNE JUGEND NRW die Verteilungsfrage und machen klar: Der eigentliche Konflikt spielt sich zwischen oben und unten und nicht zwischen Innen und Außen ab! Egal ob Migration, Klimakrise oder soziale Absicherung - die Verteilungsfrage ist entscheidend und niemand darf an ihr vorbeikommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entscheidungen dürfen nicht länger über unsere Köpfe hinweg getroffen werden. Für uns ist klar: Wir wollen demokratische Mitbestimmung auf allen Ebenen statt floskelhafter Beteiligung. Und das beginnt im Betrieb! Arbeiter*innen müssen an ihrem Arbeitsplatz reale Mitbestimmung erfahren können. Im Kampf gegen Rechts brauchen wir gute Arbeitsbedingungen, gute Löhne und die Stärkung der Tarifbindung. Nur etwa 57% der Beschäftigten in NRW arbeiten mit Tarifvertrag. Das muss sich ändern! Denn Tarifverträge sorgen für mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeitende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Tax the fucking rich! NRW muss sich auf Bundesebene für die Vermögens- und Erbschaftssteuer einsetzen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Her mit der Kohle: BAföG, Rente, Bürgergeld und Mindestlohn müssen steigen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gute Arbeit für alle: Tarifbindung stärken und Jobgarantie durch Land und Kommunen für alle, die arbeiten wollen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen echte Mitbestimmung: Es braucht eine Demokratisierung der Wirtschaft, angefangen in jedem Betrieb!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wir wollen Geld sehen!</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kampf gegen Rechts kostet Geld! Ein paar nette Worte und “klare Abgrenzung” der demokratischen Parteien reichen nicht aus. Die Antwort auf marode Schulen, mangelnden Wohnraum und unterfinanzierte Krankenhäuser darf kein “weiter so” der jahrzehntelangen Sparpolitik sein! Rassistische Narrative, wie dass Geflüchtete uns die Wohnungen oder die Arzttermine wegnehmen würden, erfahren vor allem Zulauf, weil es tatsächlich zu wenig bezahlbare Wohnungen gibt und viele Menschen Monate auf einen Arzttermin warten müssen. Schuld daran sind aber nicht Geflüchtete, die selbst darunter leiden, sondern eine völlig absurde Sparideologie. Anstatt Krankenhäuser besser zu finanzieren, wurden viele privatisiert und statt in gute Wohnungen zu investieren, werden Sozialwohnungen immer teurer. Kurz: Die Infrastruktur im Land ist kaputtgespart. Dass die Kommunen kaum finanzielle Handlungsspielräume haben, ist besonders dramatisch. Denn dort ist Politik am ehesten erfahrbar. Aktuell machen Menschen vor Ort aber eben die Erfahrung, dass ihre Bedürfnisse vernachlässigt werden, weil schlichtweg kein Geld da ist. Als GRÜNE JUGEND NRW sagen wir deshalb klar: Schluss mit der Sparpolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die GRÜNE JUGEND NRW fordert:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Massive Investitionen in die Infrastruktur: in bezahlbaren Wohnraum, gute Schulen, gute Gesundheitsversorgung und Mobilität für alle!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schluss mit Privatisierung: Gesundheitsversorgung, Wohnen und Energieversorgung sind Grundbedürfnisse und gehören in die öffentliche Hand!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kommunen endlich ausreichend finanzieren und entlasten, unter anderem durch eine schnelle Altschuldenlösung!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wenn alle nach rechts schauen, organisieren wir von links</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Proteste gegen Rechts zeigen ein Aufstehen der Gesellschaft. Es ist nur nicht klar, wogegen die Gesellschaft aufsteht. “Gegen rechts” ist kein politisches Programm. Als GRÜNE JUGEND NRW ist unser Kampf gegen Rechts deshalb ein Kampf <strong>für</strong> linke Politik. Für die konkrete Verbesserung der Lebensrealität von Menschen. Ein Kampf für Gerechtigkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dieser Kampf bleibt Handarbeit. Denn nur, wenn wir viele sind, können wir als gesellschaftliche Linke eine reale Macht aufbauen und so Politik zum Handeln zwingen. Als GRÜNE JUGEND NRW werden wir daher weiter konkrete Konflikte vor Ort führen und Menschen ermächtigen, sich gemeinsam mit uns gegen die ungerechten Verhältnisse zu wehren. Materielle Verbesserungen allein reichen aber nicht aus! Es geht auch um die Frage, wie wir Menschen in einer von Krisen geprägten Zeit Halt geben können. Wie wir zeigen können, dass eben nicht jeder seines Glückes Schmied ist und so ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind überzeugt: Das geht nur, indem wir Solidarität und Veränderung wieder erlebbar machen und Menschen eine konkrete Handlungsperspektive bieten. Das setzt dem Rechtsruck langfristig etwas entgegen. Wir müssen Menschen organisieren und wir müssen mehr werden! Das wollen wir mit der Europakampagne in den kommenden Monaten erreichen. Wir wollen mit jungen Menschen ins Gespräch kommen, sie in den Verband einbinden und ihnen zeigen: Zusammen können wir eine gerechte Politik für alle erkämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Damit der Traum von grenzenloser Gerechtigkeit zur Realität wird und für immer Frühling ist.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 18:54:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F2: Nachtragshaushalt 2024 zur Frühjahrs-LMV 2024</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/nachtragshaushalt-2024-15531</link>
                        <author>Landesmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 05.04.2024)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/nachtragshaushalt-2024-15531</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><h2>Haushalt</h2><iframe class="pdfViewer" src="/fruehjahrs-lmv-2024/nachtragshaushalt-2024-15531/embeddedpdf?file=%2Ffruehjahrs-lmv-2024%2Fnachtragshaushalt-2024-15531%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2058"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 18:52:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SG3: Timo Spors</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/sg3-timo-spors-31128</link>
                        <author>Timo Spors</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ihr Lieben,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>auch ich bewerbe mich für ein weiteres Jahr um euer Vertrauen. Damit wir als Verband stark nach außen auftreten können, ist es wichtig, dass wir nach innen starke Strukturen ausweisen. Das Landesschiedsgericht leistet hierzu einen wichtigen Beitrag und hilft bei Streitigkeiten innerhalb des Verbandes.<br><br>
Seit bald 9 Jahren bin ich Teil der GRÜNEN JUGEND NRW. Ich habe in dieser Zeit unheimlich viele Erfahrungen in unserem Verband auf verschiedenen Ebenen sammeln dürfen und möchte diese gerne weiterhin in das Landesschiedsgericht einbringen. Seit 2020 sitze ich für die GRÜNEN im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr, seit einiger Zeit bin ich dort auch Fraktionsvorsitzender sowie Vorsitzender des Mobilitätsausschuss. Auch in diesen Rollen durfte ich viele Erfahrungen in den Bereichen Kommunikation und Konfliktlösung machen, die ich regelmäßig in meine Arbeit im Landesschiedsgericht einbringe.<br><br>
Neben der Politik habe ich in den letzten Jahren Mathematik und Geographie auf Lehramt an der Ruhr-Universität Bochum studiert und fange ab dem Mai diesen Jahres mein Refrendariat an. In meiner Freizeit neben der Politik beschäftige ich mich mit Fußball oder den Kneipen des Ruhrgebiets.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich wäre sehr froh, wenn ich auch im nächsten Verbandsjahr für euch wieder im Schiedsgericht sein dürfte. Bei Fragen kontaktiert mich gerne per Mail (timo.Sp@gmx.net) oder auf Insta (@timo_spors).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Grüße</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Timo</strong></p></div></div><h2>Foto</h2><img src="/fruehjahrs-lmv-2024/sg3-timo-spors-31128/viewimage?sectionId=2083" alt="Foto">]]></description>
                        <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 14:30:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>RP: Rechnungsprüfungsbericht für das Haushaltsjahr 2023</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/rechnungsprufungsbericht-fur-das-haushaltsjahr-2023-62684</link>
                        <author>Rechnungsprüfer*innen (dort beschlossen am: 03.04.2024)</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/rechnungsprufungsbericht-fur-das-haushaltsjahr-2023-62684</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><h2>Haushalt</h2><iframe class="pdfViewer" src="/fruehjahrs-lmv-2024/rechnungsprufungsbericht-fur-das-haushaltsjahr-2023-62684/embeddedpdf?file=%2Ffruehjahrs-lmv-2024%2Frechnungsprufungsbericht-fur-das-haushaltsjahr-2023-62684%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2058"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 15:41:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DLR13: Deborah Aimionowane</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Deborah-Aimionowane-46867</link>
                        <author>Deborah Aimionowane</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Deborah-Aimionowane-46867</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/fruehjahrs-lmv-2024/Deborah-Aimionowane-46867/embeddedpdf?file=%2Ffruehjahrs-lmv-2024%2FDeborah-Aimionowane-46867%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2073"></iframe><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Bewerbung für den Länderrat</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Fight the crisis, smash the system</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Armut bei 14,2 Millionen Menschen in Deutschland. Marode Schulwände. Ungleicher Lohn bei der Bezahlung von Hanna und Hannes. Nazis, die mich am liebsten aus Deutschland vertreiben würden, obwohl ich hier geboren wurde. Eine menschenunwürdige Asylrechtsverschärfung nach der Anderen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Was klingt wie ein Albtraum ist bittere Realität. Eine Krise überschlägt sich mit der Nächsten, während die Lebensqualität vom Geldbeutel oder gar Erbe abhängt. Genau deswegen bin ich froh, dass ich bei der GRÜNEN JUGEND nie allein bin und wir gemeinsam auf die Straße gehen und in den Diskurs treten, gegen ein kapitalistisches System. Ein System von dem sich Viele abgehängt fühlen und deswegen rechts wählen, oder einfach gar nicht mehr zur Wahl gehen. Aber so muss das nicht sein oder bleiben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Verbandspraxis? Gemeinsam, solidarisch &amp; strategisch!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Frühjahr starten wir in ganz NRW und bundesweit in die Europa- Kampagne, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen und sie in ihrer Lebensrealität abzuholen. Eine Kampagne, die es so bisher noch nie gegeben hat und zur Verbandsöffnung beiträgt. Als Teil des Kampagnenteams auf NRW-Ebene bin ich maximal hyped gemeinsam mit euch auf die Straße zu gehen und mehr zu werden. Gleichzeitig weiß ich, als Person die selbst aus einem strukturschwachen GRÜNE JUGEND Landesverband kommt und nun in einer großen Studistadt lebt, dass dabei alle vor unterschiedlichen Heraus- forderungen stehen. Einige von euch stellen sich schon Fragen, nach dem Sinn dessen und auch was danach kommen mag. Und sind wir ehrlich, wie man ein sinnvolles, politisches Projekt vor Ort findet, Mitwirkungsmöglichkeiten aufzeigt oder wie eine solidarische Verbandspraxis der Zukunft aussieht, ist noch vielen unklar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Länderrat ist schließlich ein Ort, an dem wir als Verband diskutieren. Dort werden strategische Fragen wie diese abgestimmt, die uns als Kompass dienen können. Beim Länderrat kommen wir zusammen, um uns weiterzubilden, Bündnispartner*innen zuzuhören und Entscheidungen zur aktuellen, politischen Lage zu treffen. Und genau das ist unsere Stärke, die uns von anderen linken Splittergruppen und verhärteten Parteistrukturen unterscheidet. Wir schmieden langfristige, strategische Pläne. Dazu sind wir mit unseren Verbündeten im Austausch, organisieren uns an verschiedenen Orten und kämpfen letztlich für eine echte sozial-gerechte &amp; solidarische Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerne möchte ich mich hiermit als Länderratsdelegierte der GRÜNEN JUGEND NRW bewerben und würde mich über eure Unterstützung sehr freuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Noch Fragen?</strong><br>
Ihr könnt euch gerne immer bei mir melden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Insta: @derbohrer.am<br>
Telegram: @derbohrer_am</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>***</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über Mich</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 23, studiere in Münster und Frankreich, bin aber frisch nach Bonn gezogen. Ich backe super gerne, obwohl ich viel zu selten Zeit dafür finde und liebe die Bildungsarbeit der Grünen Jugend. Im Frühling freue ich mich am meisten über einen Spaziergang mit ersten Sonnenstrahlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politisches</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beisitzerin im Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND NRW, seit 2023</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Trainerin der GRÜNEN JUGEND NRW, seit 2023</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Social Media Team der GRÜNEN JUGEND Münster, 2022-2023</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bildungsteam GRÜNE JUGEND NRW, 2021-2023</p></div></div><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 23:23:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DLR12: Charlotte Klosterberg</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Charlotte-Klosterberg-26199</link>
                        <author>Charlotte Klosterberg</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Charlotte-Klosterberg-26199</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Meine Bewerbung auf die Länderrats-Delegation der GRÜNEN JUGEND NRW</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das größte Jugendzentrum in Münster wird abgerissen und die Stadt stellt keinen Ersatz zur Verfügung, weil das Geld fehlt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein queer-feministisches Kollektiv und Schutzraum in Münster muss einem Berliner Investor weichen, der dort „außergewöhnliche“ (also unbezahlbare) Wohngebäude errichten will.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Studierendenwerk der Uni Münster erhöht die Mieten in den Wohnheimen um 3%.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>All das sind Nachrichten allein aus Münster, allein aus den letzten Monaten. Aber klar, gegen den Rechtsruck kann die Politik gerade nicht mehr tun, als selbst zu demonstrieren. In Talkshows diskutieren Politiker*innen darüber, ob junge Menschen zu faul werden, dabei sind sie es, die ganz aktiv Arbeitsverweigerung betreiben! Junge Menschen sind nicht unpolitisch oder faul, aber sie spüren jeden Tag in ihrem Alltag, wo Politik versagt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nehmen wir es selber in die Hand!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber wenn die Politik sich weigert, ihre Arbeit zu machen, nehmen wir es eben selber in die Hand! In den nächsten Wochen sind wir mit unserer Europakampagne in ganz NRW und Deutschland auf den Straßen und sagen all den jungen Leuten, die keinen Bock mehr auf Krise haben: „Wir auch nicht, schließ dich uns an!“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und das nicht nur bis zum 09. Juni, sondern vor allem darüber hinaus. Damit wir als GJ zu dem Ort werden, an dem linke Politik spürbar und Solidarität erlebbar wird - egal ob beim Aktiventreffen vor Ort, beim Kampf gegen Mieterhöhung und kommunales Kaputtsparen oder beim Anpacken für konkrete Verbesserungen im Leben von Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Linke Strategie gegen rechte Parolen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Länderrat der GRÜNEN JUGEND ist der Ort, wo wir zusammenkommen, um über unsere politischen Positionen als Verband zu diskutieren. Ich habe Lust, mich dort auszutauschen und gemeinsam linke Strategien zu entwickeln, die - anders als rechte Parolen - eine wirkliche Antwort auf die Probleme vor Ort sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über Mich:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 24 Jahre alt und schaffe es leider immer noch nicht, Zimmerpflanzen am Leben zu halten. Dafür kann ich gute Pancakes backen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politisches:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der GRÜNEN JUGEND seit 2021</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Teil der AWG der GJ NRW seit 2022</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Schiedsgerichts der GJ NRW 2022-2023</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Politische Geschäftsführung der GJ Münster 2022-2023</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Antira-Teams der GJ NRW seit 2023</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kontakt:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Telegram @charlotte_kg</p></div></div><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 23:03:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DLR11: Josi Seitz</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Josi-Seitz-42346</link>
                        <author>Josi Seitz</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Josi-Seitz-42346</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/fruehjahrs-lmv-2024/Josi-Seitz-42346/embeddedpdf?file=%2Ffruehjahrs-lmv-2024%2FJosi-Seitz-42346%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2073"></iframe><h2>Beschreibung</h2><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 21:32:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DLR10: Benedict Braunschneider</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/benedict-braunschneider-57693</link>
                        <author>Benedict Braunschneider</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/benedict-braunschneider-57693</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/fruehjahrs-lmv-2024/benedict-braunschneider-57693/embeddedpdf?file=%2Ffruehjahrs-lmv-2024%2Fbenedict-braunschneider-57693%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2077"></iframe><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>im Februar hat mein Heimatdorf entschieden, bei den Demos gegen Rechts mitzumachen. Gerade viele ältere Menschen waren zum ersten Mal in ihrem Leben auf einer Demo. Dazu muss man wissen: Ich bin aufgewachsen im Rheinisch-Bergischen Kreis, tiefschwarzer Direktwahlkreis Herbert Reul (CDU, über 50% Erststimmen-Anteil). Vielleicht endlich ein Grund, doch noch Lokalpatriot zu werden?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>CDU-Politiker gegen rechts – hä?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Das hat auch Herbert Reul mitbekommen und sich kurzerhand selbst zur Demo eingeladen. </strong>Ein Teil der Organisator*innen fand das ganz wunderbar, es gab viel Streit, am Ende konnte Herbert doch nicht aus terminlichen Gründen und stattdessen wurde vor tausend Menschen digitales Schulterklopfen abgespielt: „Danke, dass Sie alle sich für unsere Demokratie einsetzen.“ Viele fanden das gut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mich hat das extrem wütend gemacht. Der aktuelle CDU-Innenminister auf einer Demo gegen Rechts? Ich finde: Dem liegt ein grundlegend falsches Verständnis dieser Demos zugrunde. Sie richten sich nicht nur gegen die AfD, gegen Nazis und solche, die es gern wären – nein, <strong>sie richten sich explizit auch gegen die aktuellen und vergangenen politischen Verantwortungsträger*innen</strong>. Gegen die Menschen, die Gruppen gegeneinander ausspielen. Die versuchen, rechte Parteien einzuholen oder zu überholen, als ob Menschen nicht immer lieber das Original wählen würden. Kurz: die von einer Brandmauer reden und dann zündeln. Dazu gehört Olaf Scholz, wenn er sich im SPIEGEL als Abschiebe-Kanzler feiern lässt. Dazu gehört aber auch die CDU, die das „christlich“ lange vor jeder Bezahlkarten-Debatte verloren hat. Herbert Reul hätte diese Plattform nicht bekommen dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was bringen eigentlich Demos?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ohnehin stellt sich doch die Frage: Was hat das jetzt eigentlich gebracht? Millionen von Menschen auf der Straße, partei- und altersübergreifend. <strong>Irgendwie alle gegen Rechtsextremismus, manche auch gegen Rechts, viele nur gegen die AfD, einige gegen das System</strong>. War das nur ein Symbol, haben wir kurz einen Minimalkonsens gefunden und der verläuft sich jetzt wieder?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe bei der GJ gelernt, zwischen <strong>Mobilisierung und Organisierung </strong>zu unterscheiden. Diese Demos: Sie waren Mobilisierung. Kurzfristig Massen auf der Straße, punktuell eine starke Signalwirkung. Aber weiter abhängig davon, dass politische Institutionen jetzt Maßnahmen ergreifen. Deshalb fokussieren wir uns als Verband vielmehr auf Organisierung, im Fokus: Die langfristige Herausbildung von Strukturen, dazu der Zusammenschluss mit anderen Gruppen, der Arbeitskampf als Mittel für sozialen Wandel. Dafür braucht es neben aktiven Mitgliedern aber vor allem eins: Eine langfristige Strategie. Für unsere Ausrichtung auf Bundesebene ist dafür – nach der Mitgliederversammlung – der Länderrat der GRÜNEN JUGEND zuständig. Ich will für uns als GJ NRW an dieser Ausrichtung mitwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dazu würde ich mich sehr über Deine Stimme freuen!</p></div></div><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 16:52:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DLR9: Malte Braun</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Malte-Braun-47497</link>
                        <author>Malte Braun</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Malte-Braun-47497</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/fruehjahrs-lmv-2024/Malte-Braun-47497/embeddedpdf?file=%2Ffruehjahrs-lmv-2024%2FMalte-Braun-47497%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2073"></iframe><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zeichen setzen gegen Rechts?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit Tausenden Menschen waren wir auf der Straße bei den Demos gegen Rechts! Das war nicht nur ein sehr beeindruckendes Zeichen, sondern für viele von uns auch sehr ermutigend. Doch mit einem Aufwecken der Zivilgesellschaft und ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für das Thema ist es noch nicht getan. Wenn wir den Kampf gegen Rechts angehen wollen, braucht es greifbare Politik für die 99 Prozent!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ich mir eins wünsche, dann ist es, dass wir als Linke keine Zeichen mehr setzen müssen. Denn wer immer nur Zeichen setzt, hat vermutlich keine Macht, um linke Politik umzusetzen. Der Weg dahin ist lang und braucht eine gute Strategie und politische Praxis, die es auf dem Länderrat zu entwickeln gilt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Darum die Grüne Jugend!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den letzten vier Jahren, die ich in diesem Verband war, hat sich viel getan. Es hat sich eine strategische Weitsicht entwickelt und viele Kreisverbände haben auch ein kritisches Verhältnis zur Grünen Partei entwickelt. Das ist gut so. Die Grünen sind nicht das Problem, aber eben häufig nicht Teil der Lösung, die es so dringend braucht (Hier beliebige Krise einfügen).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ich auf eine Sache besonders stolz bin, dann ist es, dass wir ein Verband sind, der sich nicht in linken symbolischen Kämpfen verliert und offen für viele Utopien ist. Uns verbindet unsere Kritik am Kapitalismus und unser Wille für Veränderung. Ein Ort, an dem Menschen über linke Kämpfe lernen, die eigene Ohnmacht überwinden und sich für eine bessere Zukunft einsetzen können. Wir sind es, die aktiv sind in der Stadtgesellschaft, die Kontakt zu Politik und lokalen Projekten pflegen. Wir sind laut auf der Straße, in der Presse und auf Social Media. Und vor allem: Wir organisieren uns und schließen uns - trotz Unterschiede - zusammen! Und genau darauf wird es in der nächsten Zeit ankommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Eine neue politische Praxis</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn wir die kommenden Monate Mitglieder auf den Straßen anwerben, dann ist das kein Selbstzweck. Und auch Menschen, die sich entscheiden, bei uns aktiv zu werden, tun das nicht nur für Spaß. Sie wollen politisch wirksam sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die neu gewonnene strategische Weitsicht, nicht ausschließlich aktuelle Brände zu löschen, sondern die Systemfrage zu stellen und sich damit auch von der Grünen Partei stärker unabhängig zu machen, braucht auch eine neue politische Praxis. Eine mit der linke greifbare Politik bei den Menschen ankommt. Die KPÖ in Österreich macht es vor. Jetzt müssen auch wir neue Hebel identifizieren, neue Methoden ausprobieren und lernen, wie linke Gegenmacht aufgebaut werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daran möchte ich mit und für euch im Länderrat arbeiten. Ich freue mich über Deine Stimme! :)</p></div></div><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 16:40:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SG2: Luca-Marie Stueber</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/bewerbung-fur-das-landesschiedsgericht-der-grunen-jugend-nrw-8379</link>
                        <author>Luca-Marie Stueber</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/bewerbung-fur-das-landesschiedsgericht-der-grunen-jugend-nrw-8379</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ihr Lieben,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was ist eigentlich das Schiedsgericht?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Schiedsgericht ist die Möglichkeit für jede*n, sich Klarheit zu verschaffen, wenn man sich nicht satzungsgerecht behandelt fühlt. Aber auch, wenn ihr euch einfach nicht sicher seid, ob eure oder die NRW Satzung richtig angewandt wurde, könnt ihr euch ans Schiedsgericht wenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bereits im letzten Jahr durfte ich Teil des Schiedsgerichts sein und das hat mir viel Spaß gemacht. Hier konnte ich meine Jurakenntnisse aus dem Studium im Alltag anwenden und gleichzeitig dazu beitragen, dass eure Fragen zu Satzungen oder Unklarheiten geklärt werden konnten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kurz zu mir:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin aktuell Sprecherin der Grünen Jugend Köln. Ich studiere Jura und Sozialwissenschaften. Wenn ich nicht gerade in der Uni, bei der Lohnarbeit oder bei der GJ bin, kann man mich sehr für ein kleines Kiosk-Bier und Ottolenghi-Gerichte begeistern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich freuen, im nächsten Jahr wieder Teil des Landesschiedsgerichts sein zu dürfen und freue mich über eure Stimme! :)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Fragen?</strong> Schreibt mir gerne auf Telegram @luca_m_st oder Insta @luca.m.st</p></div></div><h2>Foto</h2><img src="/fruehjahrs-lmv-2024/bewerbung-fur-das-landesschiedsgericht-der-grunen-jugend-nrw-8379/viewimage?sectionId=2083" alt="Foto">]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 11:14:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DLR8: Anke Niggemann</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Anke-Niggemann-64271</link>
                        <author>Anke Niggemann</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Anke-Niggemann-64271</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Meine Bewerbung als Delegierte für den Länderrat der Grünen Jugend</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während die Nachwirkungen der Inflation weiterhin kicken, der mickrige Mindestlohn von 13,60 Euro kaum zur Existenz ausreicht und Wartelisten von Therapeut*innen überlaufen, spielt Robert Habeck mit den Rechten der Streikenden, welche für längst überfällige Lohnerhöhungen und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße gehen. Das macht uns als linke Akteur*in unverzichtbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Soziale Politik gegen Rechts</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ich an die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg im September denke, bekomme ich Bauchschmerzen. Denn die aktuellen Umfragewerte der AfD machen die Realität ihrer Forderungen wahrscheinlicher: Frauen wieder an die Kernfamilie fesseln, die Rechte der Lohnarbeitenden einschränken, das Renteneintrittsalter von geleisteter Lohnarbeit abhängig machen und unsere körperliche Selbstbestimmung in Frage stellen – WTF? Damit das nicht passiert, braucht es von uns linke Antworten, wie eine vernünftige finanzielle Ausstattung der Kommunen, eine Investition ins Bildungssystem und eine fette Finanzspritze in ein Sozialsystem, das seinen Namen verdient hat, um die AfD überflüssig zu machen. Denn diese möchte lediglich eine Machterhaltung patriarchaler und kapitalistischer Strukturen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kein Bock auf Krise!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch die Europawahl steht dieses Jahr an. Auch hier sind eher Kopfschmerzen als Glücksgefühle am Start, denn fiese Abschottung und menschenunwürdige Bezahlkarten sind das Erste, was mir in den Kopf kommt. Als Teil des EU-Kampagnenteams der Grünen Jugend Köln möchte ich in den nächsten Wochen und Monaten mit ganz, ganz vielen Leuten über ihre Ungerechtigkeitserfahrungen sprechen und sie davon überzeugen, dass die aktuelle Politik kein Muss ist, sondern politischer Wille, an dem sich rütteln lässt. Die Europawahl bietet uns als Moment der Politisierung die Möglichkeit, als Verband zu wachsen und deutlich zu machen: Wir haben Kein Bock auf Krise! Das machen wir aber nicht nur bis zur Europawahl, sondern darüber hinaus. Dazu braucht es viele neue Mitglieder, die nicht nur für das eine interessante Aktiventreffen vorbeikommen, sondern aktiv eingebunden werden und durch Schreiben von Anträgen, das Organisieren von Demos und die Vernetzung mit anderen linken Akteur*innen ein Gefühl politischer Selbstwirksamkeit bekommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Let&#039;s do it</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Länderrat als zweithöchstes Beschlussgremium ist ein Ort, um über strategische Fragen der Verbandsarbeit wie z.B. die Neueneinbindung zu sprechen und dahingehende Strategien zu entwickeln. Dabei möchte ich meine mehrjährige Verbandserfahrung aus Wahlkämpfen und Vorstandsarbeit einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über mich:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Aktuelles Lieblingsessen: Vegane Hot Dogs</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Aktuelles Lieblingsbuch: Ein wenig Leben (lese ich gerade und finde ich ziemlich berührend)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Aktuelle Aufstehzeit: 08:30 Uhr (nach Snooze)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit Februar 2024 Mitglied im EU-Kampagnenteam der Grüne Jugend Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Länderrat-Delegierte 2023</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecherin Grüne Jugend Köln 2022/2023</li></ul></div></div><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 Apr 2024 22:47:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DLR7: Diler Omer</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Diler-Omer-22776</link>
                        <author>Diler Omer</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Diler-Omer-22776</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/fruehjahrs-lmv-2024/Diler-Omer-22776/embeddedpdf?file=%2Ffruehjahrs-lmv-2024%2FDiler-Omer-22776%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2073"></iframe><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Bewerbung als Länderratsdeligierter</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Antwort: Links</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jeden Tag haben Menschen Angst um ihre Existenz, jeden Tag werden migrantisierte Menschen rassistisch angegangen, jeden Tag stirbt ein Mensch im Mittelmeer und jeden Tag entfernen wir uns immer weiter vom 1,5-Grad-Ziel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Rechtsruck, die zunehmende soziale Ungerechtigkeit, die Klimakrise – all das ist die Realität. Aber anstatt all diese Probleme endlich anzugehen, haben wir Politiker*innen, die das Streikrecht einschränken wollen und davon reden, dass man weniger streiken soll, Konservative, die durch ihren Populismus den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft gefährden und schließlich auch unsere Demokratie. Und obendrein noch eine neofaschistische Partei, die in einem Superwahljahr leider trotz der vielen Proteste noch immer stabile Umfragewerte hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber warum eigentlich? Wenn jedes 5. Kind in Deutschland in Armut lebt, 6,4 Millionen Menschen im Niedriglohnsektor arbeiten, während Reiche immer reicher werden und Kapitalinteressen von Unternehmen im Vordergrund stehen, dann muss man sich darüber ja nicht wundern, dass wir kein bock mehr auf Krise haben. Wenn Menschen dann noch sehen, dass Klimaschutz für sie deutlich zu teuer ist und dieser einfach nicht sozial gerecht gestaltet wird, dann darf man wirklich nicht gechockt sein, dass die Realität so ist, wie sie ist. Was heißt das aber jetzt? Es braucht eine starke Linke.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Raus aus der Bubble</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Grüne Jugend und linker Verband ist es daher unsere Aufgabe, mehr Menschen zu organisieren und auf die Straße zu bringen. Denn systemische Veränderung kommt derzeit nicht vom Parlament, sondern muss von uns als Gesellschaft getragen werden und dafür müssen wir vor allem mehr werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mehr werden – das ist auch eines unserer Ziele für die EU-Kampagne. Doch mehr werden heißt auch, aus der eigenen Bubble rauszugehen und anzuerkennen, dass viele Menschen eine ganz andere Lebensrealität haben als einige bei uns in der Grünen Jugend. Es heißt, dass wir auf die Menschen zugehen müssen und sie dort abholen, wo ihr tägliches Leben stattfindet. Das es schwierig sein wird jede*n zu überzeugen ist klar, aber schwierig heißt nicht unmöglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir als Motivation</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>AlL diese Krisen und Ungerechtigkeiten können müde machen, besonders dann, wenn man den Eindruck hat, dass sich nicht wirklich viel tut. Ich will euch erzählen, was mir immer wieder die Kraft gibt, weiterzumachen: Ihr als Grüne Jugend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir alle sind ein unglaublich krasser Verband, der ständig über sich hinauswächst und ein Ort für viele ist, ein Ort, an dem sich jede*r weiterentwickeln kann - ein Willkommensort. Sich gegenseitig zu empowern und zu supporten ist eines der Dinge, die uns von anderen unterscheidet. All diese Dinge sind unfassbar wichtig und bringen uns voran. Danke, dass ich Teil des Ganzen sein darf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine Persepktive</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Länderrat ist das 2. Höchste beschlussfassende Gremium der Grünen Jugend, wo wichtige inhaltlichen Schwerpunkte festgelegt und debattiert werden. Ich bewerbe mich um den Länderrat, weil ich die Perspektive einbringen möchte, dass die Lebensrealität von vielen Menschen dort draußen anders ist und dass wir unseren Blick weiten müssen, um eine starke Linke zu werden. Ich möchte, dass bei inhaltlichen Punkten immer auch die Perspektive von PoC vertreten und mitbedacht werden - dafür stehe ich. Ein politisches Zuhause für viele zu werden ist unser Anspruch - das kann nur gelingen, wenn alle eine Stimme bekommen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über mich</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An heißen Sommertagen liebe ich es rauszugehen und bis spät abends mit Freunden zu chillen. Ansonsten gehe ich in die 12. Klasse, bin ab und zu mal im Gym und arbeite noch nebenbei als Kassierer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politisches:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beisitzer im Vorstand der Grünen Jugend Aachen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2023-2024</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sprecher der Grünen Jugend Aachen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2023</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kontakt:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Rückfragen könnt ihr euch gerne über Instagram oder Telegramm bei mir melden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Instagram: @diler.139</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Telegram: @diler139</p></div></div><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 Apr 2024 01:51:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SG1: Jule Dahlhaus</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/jule-dahlhaus-50257</link>
                        <author>Jule Dahlhaus</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/jule-dahlhaus-50257</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung für das Landesschiedsgericht der Grünen Jugend NRW</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir stehen vor einer Kampagne, deren Ziel (auch) sein wird, dass wir als Verband größer werden. Das ist richtig toll, aber je größer wir werden, desto verlässlicher müssen auch unsere Strukturen sein. Zu diesen Strukturen gehört unter anderem das Landesschiedsgericht, dem ich gerne für ein weiteres Jahr angehören würde!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Kommunikation first ...</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Grünen Jugend habe ich immer die Erfahrung gemacht, dass man gut miteinander kommuniziert. Als politischer Jugendverband ist es normal, dass an der einen oder anderen Stelle auch Konflikte entstehen. Aber wir können damit umgehen, indem sich ausgesprochen wird und man im besten Fall zusammen schon zu einer Lösung kommt, die für alle Seiten gut ist. Wenn es aber doch mal nicht funktioniert, und vielleicht auch aus rechtlicher Perspektive Fragen offen sind, dann ist es gut, wenn man sich „von außen“ Hilfe dazu holen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>… rechtliche Klärung second.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und genau dafür würde ich gerne ein weiteres Jahr von euch das Vertrauen bekommen. Durch mein Jurastudium, aber auch meine Erfahrung im Verband traue ich mir zu, mit einer rechtlichen Herangehensweise zu einer fairen Lösung zu kommen, die im besten Fall beide Seiten gleich gut finden. Mich würde es deshalb sehr freuen, wenn ihr mir wieder die Chance gebt, im nächsten Jahr Teil dieses Teams zu sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Jule</p></div></div><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 31 Mar 2024 19:15:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DLR6: Luca Spychalski</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Luca-Spychalski-31886</link>
                        <author>Luca Spychalski</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/fruehjahrs-lmv-2024/Luca-Spychalski-31886/embeddedpdf?file=%2Ffruehjahrs-lmv-2024%2FLuca-Spychalski-31886%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2073"></iframe><h2>Beschreibung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Bewerbung für den Länderrat</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Überall Krise, nirgendwo Gerechtigkeit</strong><br>
Wir leben in einer Zeit der Gleichzeitigkeit. Auf der einen Seite haben wir die breite Mehrheit der Menschen in Deutschland, die kaum bis gar kein Vermögen besitzen oder sogar direkt von Armut betroffen sind. Studierende aus Großstädten, die einfach so fast ihr halbes Einkommen aus dem Nebenjob für Miete ausgeben. Arbeiter*innen, die für die minimalsten Verbesserungen ihrer Arbeitsbedingungen sehr harte Klassenkämpfe führen müssen.<br><br>
Auf der anderen Seite sind es Menschen, die gar nichts mehr leisten müssen, weil sie so viel Geld angehäuft oder geschenkt bekommen haben, dass sie allein aus der Ausbeutung von Menschen den eigenen Reichtum vermehren können. Es sind Konzerne und Superreiche, die unzählige Immobilien besitzen und damit aus den Grundbedürfnissen aller massive Profite erwirtschaften. Und es sind auch Spitzenpolitiker wie Habeck und Lindner, die im Gleichtakt Streiks kritisieren oder letzterer sogar mal eben so das Grundrecht auf Streik komplett Infrage stellt.<br><br>
Für uns ist klar, jeder Angriff auf das Streikrecht ist ein direkter Angriff gegen alle Menschen, die Teil der unteren 99%, die Teil der arbeitenden Klasse sind. <strong>Für uns ist auch klar, dass die ganzen Krisen und Ungerechtigkeiten eben keine Reihung von unglücklichen Zufällen ist. Deshalb dürfen wir auch niemals müde werden, immer wieder zu betonen, dass das alles Auswüchse der kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung sind. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die politische Linke hat versagt!</strong><br>
Eine massenhafte Mobilisierung und Organisierung der Vielen für die Verbesserung der aktuellen Verhältnisse bleibt völlig aus. Das liegt unter anderem auch daran, dass es keine glaubhafte linke Partei gibt, die es schafft, ein guter Ort für eine langfristige linke Organisierung zu sein oder auch nur im Ansatz glaubhaft für wirkliche Verbesserungen eintritt. Größere linke Bewegungen, denen das kurzzeitig gelinkt, halten meistens nur wenige Monate, bevor diese in die Bedeutungslosigkeit versinken oder sich auflösen. Die Mitte-Links-Parteien wie Grüne oder SPD sind sogar meist diejenigen gewesen, die in Regierungsbeteiligungen massive Asylrechtsverschärfungen oder den Abbau des Sozialstaats durchgebracht haben. Kurzum: <strong>Die politische Linke hat versagt.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>So muss es nicht bleiben</strong><br>
Wir befinden uns gerade in eine Abwärtsspirale: Während sich die gesellschaftlichen Verhältnisse verschlimmern, gibt es einen gefährlichen Aufschwung rechter Kräfte. Anstatt, dass alle Menschen wütend auf den Kapitalismus sind, werden die Ärmsten in unserer Gesellschaft gegeneinander ausgespielt.<br>
Auch um aus dieser Abwärtsspirale rauszukommen, braucht wieder eine starke politische Linke. Es braucht eine konstante linke Kraft, die es schafft, Menschen da abzuholen, wo sie gerade stehen. Die mit den richtigen Themen glaubhaft für eine bessere Welt eintritt.<strong> Eine linke Kraft, die Demokratie nicht als reine Dienstleistung versteht, sondern Menschen aktiv einbindet und sie damit Teil eines Projekts für ein besseres Morgen werden lässt.</strong> Eine Linke muss es schaffen, die Vielen für die Verbesserung der eigenen Umstände zu organisieren. Wenn wir das schaffen, dann haben wir auch endlich wieder die Perspektive zu gewinnen, anstatt immer nur gefühlt Verschlimmerungen verhindern zu müssen. Genau das muss unser Ziel sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Organisierung ist Handarbeit</strong><br>
Als Grüne Jugend sind wir Teil der politischen Linken. Wir haben die Möglichkeit, junge Menschen anzusprechen, sie zu politisieren, sie weiterzubilden und damit ready für genau diesen Kampf für eine bessere Welt zu machen. Das haben wir in der Vergangenheit bereits gemacht und tun dies auch weiterhin. Das ist wichtig, damit wir mehr werden und damit auch zu einem schlagkräftigeren Verband. Dort darf es aber nicht aufhören.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen uns Gedanken über die richtige Strategie machen: Kurzfristig wie und welche konkreten Themen wir bespielen, wobei es hier auch sehr wichtig ist, mal neue Dinge auszuprobieren, denn das eine fertige Erfolgsrezept gibt es nicht. Die Europa-Kampagne wird in diesem Jahr ein solches Projekt sein. Hier wird auch klar, dass die Organisierung von vielen Menschen Handarbeit ist. Menschen müssen einzeln gewonnen werden und das ist viel Arbeit. Aber diese wird sich am Ende lohnen.<br>
Auch langfristig sind Fragen, wo wir als Verband hinwollen und wie wir dort hinkommen, dabei zentral. Das können nicht Einzelpersonen entscheiden, sondern das sind wichtige Fragen für den gesamten Verband. Dafür braucht es gute Strukturen und Debatten. Erst das alles zusammen ermöglicht eine sinnvolle politische Praxis auf allen Ebenen. Ich habe unglaublich Bock, das in der nächsten Zeit mit euch allen gemeinsam anzupacken!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Länderrat ist eine wichtige Struktur, in der über diese und noch mehr Fragen debattiert und abgestimmt wird. Es wäre mir eine große Freude, die GRÜNE JUGEND NRW dort vertreten zu dürfen und würde mich über euer Vertrauen freuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich schon sehr auf die LMV, wir sehen uns dort &lt;3</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Euer Luca</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>----Seitenspalte----</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Luca Spychalski</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über mich</strong><br>
Ich bin 20 Jahre alt und wohne in Zülpich, einer Kleinstadt im Kreis Euskirchen und mache zur Zeit ein FSJ. Wenn ich nicht gerade politische Sachen mache oder arbeite, lese ich gerne oder verbringe Zeit mit Freund*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>Bildungsteam der GRÜNEN JUGEND NRW</em></strong><br>
seit 2023</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Trainer der GRÜNEN JUGEND NRW</strong></em><br>
seit 2023</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Sprecher/Koordi der GRÜNEN JUGEND Mittelrhein</strong></em><br>
seit 2022</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Sprecher der GRÜNEN JUGEND Kreis Euskirchen</strong></em><br>
2022-2023</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Beisitzer der GRÜNEN JUGEND Kreis Euskirchen</strong></em><br>
2021-2022</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Mitglied der GRÜNEN JUGEND</strong></em><br>
seit 2021</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Fragen oder Gedanken &lt;3<br>
Instagram: luca.0603_<br>
Telegram: luca_spychalski</p></div></div><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 17:19:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DLR5: Simone Lux</title>
                        <link>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Simone-Lux-56679</link>
                        <author>Simone Lux</author>
                        <guid>https://nrw.antrag.gruene-jugend.de/fruehjahrs-lmv-2024/Simone-Lux-56679</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/fruehjahrs-lmv-2024/Simone-Lux-56679/embeddedpdf?file=%2Ffruehjahrs-lmv-2024%2FSimone-Lux-56679%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2073"></iframe><h2>Beschreibung</h2><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 13:59:33 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>